[ad_1]

Präsentation des Kunstvideos der Wiener Lichtblicke am 19. Mai um 18:30 im Online Screening

Wien (OTS) Mit den WIENER LICHTBLICKEN ist dem Menschenrechtsbüro der Stadt Wien in Kooperation mit der Kunst etwas ganz Besonderes gelungen. „Aus 30 Tagen wurden 160 Tage für die Menschenrechte im Licht der Kunst. Das stärkte in den letzten fünf Monaten nicht nur das Bewusstsein für Menschenrechte, sondern auch Hoffnung, Mut und Zuversicht“, so Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr. Die Menschen nutzten die Wiener Lichtblicke für ihre Gesundheit, um eine Freundin oder einen Freund zu treffen oder sogar als Geburtstagsgeschenk. Darüber wurde vielfach berichtet

Viele Schulklassen und Studierende hatten die Wiener Lichtblicke zum Anlass genommen, das Thema „Menschenrechte“ im historischen, politischen und philosophischen Kontext zu Projektarbeiten zu machen. Hier zwei Gedichte von SchülerInnen der 4. Klasse, (XVII., Parhamergymnasium), verfasst nach ihrem Besuch der Wiener Lichtblicke.

Licht scheint für alle gleich,

für dich und mich und alle dazwischen,

also sei wie das Licht, das dir hilft, alle gleich zu sehen,

denn am Ende wollen wir alle nur leben.

(„Menschenrechtslichtgedicht“ von Cosima Hofmeister & Amelie Ziegler)

Ein Licht leuchtet auf in der Dunkelheit.

Es erweckt Freude und Hoffnung in uns.

Die Strahlen geben uns ein Gefühl von Sicherheit und dem Wert zu leben.

Jeder Mensch ist es wert geliebt zu werden & hat ein Recht

seine Meinung zu äußern.

(„Menschenrechte“ von Lukas Lechner)

Nun werden die „160 Tage der Menschenrechte im Licht der Kunst“ in einem Kunstvideo verarbeitet, das am 19. Mai 2021 um 18:30 Uhr in einem Online Screening präsentiert wird. Danach bietet der Abschlussabend zum letzten Mal die Gelegenheit, den Weg der 10.000 Schritte in kleinen Freundesgruppen selbst zu gehen.

Bis inklusive 19. Mai führt der Weg ab Sonnenuntergang zu 10 Zielen, die Menschenrechte, Licht und Kunst auf öffentlichen Plätzen, in Straßen und Parkanlagen verbinden. Das Abschlussdatum ist so gewählt, dass der Zeitraum der Einschränkungen überbrückt wird. Im Stadtraum ist damit die Aufgabe der Wiener Lichtblicke erfüllt, doch sollen unsere Anliegen weitergetragen werden und weiterwirken. Nicht nur durch die unzähligen Selfies, Fotos und Notizen, die von den vielen Besucherinnen und Besuchern auf der Strecke gemacht wurden. Auch die Bilder und Texte in Google Maps bleiben mit bereits über 92.000 Views weiterhin bestehen.

Mit dem Kunstvideo „160 Tage Menschenrechte im Licht der Kunst“ wollen wir noch lange an die Begegnungen in den Lichträumen erinnern – an Lichtblicke, die die Menschenrechte im Fokus unserer Aufmerksamkeit behalten und die Menschen der Stadt Wien weiterhin mit Hoffnung, Mut und Zuversicht stärken.

Weiterführende Informationen:

Zum Abschluss am 19. Mai wird auf der Webseite nipas.ac.at um 18:30 der Film der Wiener Lichtblicke „160 Tage für die Menschenrechte“ online gestellt und bleiben.

Pressemappe der Wiener Lichtblicke

Link zum Plan in Google Maps mit Informationen zu den jeweiligen Kunstwerken

Link zur Playlist in der Soundcloud in der SoundCloud mit den erläuternden Texten

Ein Projekt des NIPAS [Nomadic Institute for Political Arts and Science], im Auftrag des Menschenrechtsbüros der Stadt Wien.

Rückfragen & Kontakt:

Taraneh Abdelrahimsai
Pressesprecherin NIPAS
+43 664 4056629
ta@nipas.ac.at
nipas.ac.at

Verena Windisch
Menschenrechtsbüro der Stadt Wien
+43 1 4000 81402
menschenrechtsbuero@post.wien.gv.at
menschenrechtsstadt.wien.at

[ad_2]

Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.