Wien (OTS/RK) Wiens Bezirksmuseen und Sondermuseen sind auf Grund der Corona-Pandemie derzeit geschlossen. Es gibt aber bezirksgeschichtlichen Lesestoff: Rückblicke auf das einstmalige Arbeitsleben der Menschen im 17. Bezirk ermöglicht ein Buch mit dem Titel „Wien-Hernals. Handel, Handwerk und Gewerbe in alten Fotografien“. Auf 128 Seiten enthält der Bildband aus dem „Verlagshaus24 (Sutton Verlag)“ rund 160 historische und bislang unveröffentlichte Aufnahmen. Zusammengestellt hat das Werk die bewährte Bezirkshistorikerin Trude Neuhold, die seit Jahren ehrenamtlich das Hernalser Bezirksmuseum leitet. Von Bäckern und Fleischhauern bis zur Arbeiterschaft in Fabriken reichen die fotografischen Erinnerungen. Die Publikation kostet 22,99 Euro.

Das Fotobuch „Wien-Hernals. Handel, Handwerk und Gewerbe in alten Fotografien“ (ISBN 9783963031656) enthält interessante Szenen aus früheren Berufswelten. Die Bilder stammen aus dem umfassenden Archiv des Bezirksmuseums Hernals. Zuschriften an den Verlag via E-Mail: service@verlagshaus24.de. Informationen über das Bezirksmuseum für den 17. Bezirk in der Hernalser Hauptstraße 72-74 (Öffnungsstunden, Dauer-Ausstellung, u.a.) sowie über das Druckwerk im Zeichen von Handel, Handwerk und Gewerbe in vergangener Zeit erteilt Trude Neuhold per E-Mail: bm1170@bezirksmuseum.at.

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