Petition des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen erreicht nächstes Etappenziel

Wien (OTS) Nicht erst seit Corona ist klar: Die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen muss in Österreich für Betroffene zugänglicher, leistbarer und niederschwelliger werden. Zehntausende Menschen können sich derzeit wichtige psychologische Hilfe nicht leisten, weil Psychologische Therapie (klinisch-psychologische Behandlung) weiterhin vollständig von den Betroffenen selbst gezahlt werden muss. Ein Missstand, der dringend behoben werden muss!

Die aktuelle Petition des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP) mit genau dieser Forderung hat nun diese Woche die 30.000-UnterstützerInnen-Marke überschritten! Ein enormer Erfolg, der noch einmal den großen Bedarf an psychologischer Hilfe zeigt!

Die drei Forderungen der Petition sind:

1. Ausreichend Behandlungsplätze für psychisch erkrankte Menschen

2. Kurzfristig: Klinisch-psychologische Behandlung als Kassenleistung

3. Langfristig: „Masterplan: Psychisch gesundes Österreich“ aller PSY-Berufe (PsychologInnen, PsychiaterInnen, PsychotherapeutInnen)

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
Dana M. Müllejans, B.Sc., MA (Leiterin PR & Kommunikation)
Tel.: 01/407 26 71–25 oder 0660/91 33 256
muellejans@boep.or.at, www.boep.or.at



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