“baum2020” ist eine Schlüsselinitiative für das Funktionieren des gemeinsamen Grenzraums zwischen Bratislava, Niederösterreich und dem Burgenland

Bratislava (OTS) Ein hoher Besuch am 10. Oktober 2019 im Projektbüro des Bratislava Umland Managements (baum2020) unterstreicht dessen Bedeutung: Karl Wilfing, Präsident des NÖ Landtages, traf zum 2-jährigen Bestehen des Büros mit Ingrid Konrad, Chefarchitektin der Stadt Bratislava, zusammen. Auf dem Programm standen u.a. eine Besichtigung des Büros und Gespräche über mögliche Kooperationen im Kulturbereich.

Bratislava und sein österreichisches Umland begreifen sich immer mehr als ein gemeinsames Gefüge. Tatsächlich ist die grenzübergreifende Stadtregion in vielen Bereichen bereits Realität im Alltag der Bewohner des Grenzgebietes. Zur Verdeutlichung: die drei österreichischen Gemeinden Berg, Wolfsthal und Kittsee sind nur 7 Kilometer Luftlinie und max. 15 Autominuten von Bratislavas Altstadt entfernt. Diese drei österreichischen Gemeinden liegen sogar näher am Zentrum als die Hälfte der 17 Stadtteile von Bratislava!

Das Projektbüro von baum2020 wird bereits seit Herbst 2017 von der Stadt Bratislava sowie der NÖ.Regional.GmbH und der Regional­management Burgenland GmbH betrieben (besetzt von einem österr. und einem slowakischen Projektmitarbeiter). baum2020 konnte sich seither als die Informations­drehscheibe für die grenz­überschreitende Stadtregion etablieren. Über die Plattform läuft nicht nur die tagtägliche Abstimmung im Grenzraum, baum2020 ist auch ein „Labor“ zur Lösung der besonderen Herausforderungen der Grenzgemeinden. Die Themenpalette reicht von Raumplanung über grenzüberschreitende Mobilität bis hin zu Kulturthemen.

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Marek Dinka, Projekt baum2020, Tel. 00421/908687748; e.mail: office@projekt-baum.eu

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