Neue Ausgaben „Land der Berge“ und „Aus dem Rahmen“ in ORF III, „WELTjournal“ in ORF 2

Wien (OTS) Im August 2019 feierte das Fürstentum Liechtenstein sein 300-jähriges Bestehen. Seit seiner Gründung ist der Kleinstaat eine Monarchie mit dem ursprünglich aus Österreich stammenden Fürstenhaus an der Spitze. Zum Jubiläum widmet der ORF dem sechstkleinsten Staat der Welt am Mittwoch, dem 4. September, einen Themenabend und zeigt, was das Land zwischen Österreich und der Schweiz alles zu bieten hat. So stehen ab 21.05 Uhr in ORF III zwei Neuproduktionen auf dem Programm: eine neue Ausgabe der Reihe „Land der Berge“ sowie ein „Aus dem Rahmen“ mit Kunstkenner Karl Hohenlohe, der u. a. Fürst Hans-Adam II. höchstpersönlich zum Gespräch trifft und bei einer Exklusiv-Führung dessen Schloss in Vaduz erkundet. Anschließend komplettiert um 22.45 Uhr in ORF 2 ein neues „WELTjournal“ den Schwerpunkt: Darin spricht ORF-Korrespondentin Raphaela Stefandl mit Erbprinz Alois und erkundet u. a. Liechtensteins Rolle als Standort weltmarktführender Unternehmen.

„Liechtensteins fürstliche Berge“ und „300 Jahre Liechtenstein – Karl Hohenlohe zu Besuch im Fürstentum“ (ab 21.05 Uhr, ORF III)

Den Auftakt des ORF-Themenabends macht ORF III mit „Land der Berge“ über „Liechtensteins fürstliche Berge“ (21.05 Uhr). Zum Jubiläum wurde 2019 ein ganz besonderer Wanderweg im Fürstentum eröffnet: der Liechtenstein-Weg, der alle elf Gemeinden miteinander verbindet. Für die Dokumentation wandert Liechtensteins Skilegende Marco Büchel vom Unterland ins Oberland und begibt sich auf die Spuren von Schmugglerwegen und fürstlichen Bergen. Der von Theresa Weiler gestaltete filmische Streifzug macht auch in der Hauptstadt Vaduz Halt und gibt Einblicke in das Schloss, die Museen und das fürstliche Weingut.
„300 Jahre Liechtenstein – Karl Hohenlohe zu Besuch im Fürstentum“ (21.55 Uhr) lautet der Titel der anschließenden neuen Ausgabe der ORF-III-Reihe „Aus dem Rahmen“, die die Kunstschätze des Landes erkundet. Kunstliebhaber Karl Hohenlohe reist nach Vaduz, erfährt mehr über die traditionsreiche Geschichte der Monarchie und besucht das wichtigste Kunstmuseum des Landes. Bei einem Treffen mit Fürst Hans-Adam II. besichtigt er außerdem das für die Öffentlichkeit üblicherweise nicht zugängliche Schloss Vaduz sowie die exklusive Privatsammlung der Familie Hilti im Kunstmuseum Liechtenstein, in dem auch eine neue Ausstellung zu „Arte Povera“ für Aufsehen sorgt.

ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber: „Das Fürstentum Liechtenstein ist nicht nur unser Nachbarland, sondern auch in seinen Wurzeln eng mit Österreich verbunden. Zum 300-jährigen Jubiläum ist es ORF III daher ein wesentliches Anliegen, die kulturellen, historischen und landschaftlichen Besonderheiten unseres Nachbarlandes hervorzuheben und den Österreicherinnen und Österreichern in einem umfassenden Programmschwerpunkt näherzubringen. Doch auch abseits des Jubiläums findet Liechtenstein regelmäßig im ORF-III-Programm seinen Platz. So widmeten wir dem Haus Liechtenstein im Rahmen der vierteiligen ORF-III-Dokureihe ‚Habsburgs Adel‘ eine eigene Episode, die auch beim Publikum überaus großen Anklang fand. Ein besonderer Dank gebührt unseren liechtensteinischen Partnern, allen voran Botschafterin Maria-Pia Kothbauer, deren Unterstützung und engagierte Kooperation diesen vielfältigen ORF-III-Schwerpunkt erst möglich machten.“

Botschafterin des Fürstentums Liechtenstein in Österreich, Maria-Pia Kothbauer, Prinzessin von und zu Liechtenstein: „Liechtenstein feiert in diesem Jahr sein 300-jähriges Bestehen. Es war ein Kaiser aus dem Haus Österreich, Karl VI, der Liechtenstein 1719 zum Reichsfürstentum erhob. Bis heute sind die beiden Nachbarländer durch eine enge Freundschaft verbunden. Es freut mich, dass ORF III diesem für Liechtenstein so wichtigen Ereignis mit einem Programmschwerpunkt in vielfältiger Weise Beachtung schenkt und damit dem österreichischen Publikum den mitunter weniger bekannten Nachbarn Liechtenstein näher bringt.“

„WELTjournal: Liechtenstein – Wo Milch und Honig fließen“ (22.45 Uhr, ORF 2)

Die Staatsform der Monarchie und die Kleinheit des Landes werden von der Bevölkerung Liechtensteins geschätzt – man sagt „Hoi Fürst“ zum Staatsoberhaupt und geht auf Tuchfühlung mit der Monarchen-Familie. Das Fürstenhaus, das dem Land seinen Namen gegeben hat, stammt ursprünglich aus Österreich und zählt zu den ältesten Adelsgeschlechtern Europas. Lange Zeit als Steueroase und Schwarzgeldparadies verschrien, setzte Liechtenstein in den vergangenen Jahren Gegenmaßnahmen. Für die um 22.45 Uhr in ORF 2 gesendete „WELTjournal“-Reportage hat ORF-Korrespondentin Raphaela Stefandl Österreichs westliches Nachbarland, das eines der kleinsten Länder der Welt und gleichzeitig eines der reichsten ist, genauer unter die Lupe genommen. Sie spricht mit Erbprinz Alois auf Schloss Vaduz über seine Rolle als Staatsoberhaupt und darf einen selten gewährten Blick in das fürstliche Kunstdepot werfen, das als eine der besten Privatsammlungen gilt. Liechtenstein ist auch Sitz vieler weltmarktführender Firmen. Im technischen Headquarter des thyssenkrupp-Konzerns werden Ideen zur Zukunft des Autofahrens entwickelt – und das, obwohl das Land so klein ist, dass man es mit dem E-Bike in nur einer Stunde durchqueren kann.

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