Wien (OTS/RK) Mit Liedern und Erzählungen erinnert die Sängerin und Sprecherin Ingrid Merschl am Dienstag, 12. März, ab 18.00 Uhr, im Festsaal im Amtshaus Alsergrund (9., Währinger Straße 43) an schreckliche Geschehnisse im Jahr 1938. Unter dem Titel „In der Heimat gibt’s ein Wiederseh‘n!?“ setzt sich Merschl mit der seinerzeitigen Verfolgung von Persönlichkeiten wie Abraham, Farkas, Jaray, Kalman, Reinhardt, Schmidt, Tauber, Torberg und Zweig auseinander. Dazu erklärt die Künstlerin: „1938 verloren Publikumslieblinge aus allen Genres der Kunst ihre Heimat – und wir mit ihnen ein Stück unserer Kultur“. Zu hören sind Melodien von Benatzky, Leopoldi, Stolz und anderer Tondichter. Begleiter am Klavier ist Roman Teodorowicz. Der Eintritt ist frei. Nähere Auskünfte: Telefon 0676/534 69 89. Die Veranstaltung wird durch den Bezirk („Kultur im 9.“) sowie durch die Kulturabteilung der Stadt Wien („Wien Kultur“) unterstützt.

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Kultur-Termine im 9. Bezirk:

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(Schluss) enz

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