„Überweisungen erst nach ‚medialer Ermahnung‘ sollten aber wirklich nur ein einmaliger Ausrutscher sein“

Wien (OTS) Als „alarmierend“ bezeichnet Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres den Umstand, dass die Wiener Gebietskrankenkasse ausständige Zahlungen für den Ärztefunkdienst offensichtlich nur mehr nach „medialer Ermahnung“ zu überweisen bereit sei. Er hofft aber, dass diese Vorgangsweise ein „hoffentlich nur einmaliger Ausrutscher“ seitens der Krankenkasse gewesen ist. ****

„Ich erwarte jedenfalls, dass bei den zukünftigen Rechnungen zur allgemeinmedizinischen Akutordination im Wiener AKH, die planmäßig in den kommenden Wochen gestellt werden, nicht wieder erst eine Pressemeldung notwendig ist, damit die erbrachten Leistungen des Ärztefunkdiensts auch wie vereinbart abgegolten werden“, so Szekeres. (hpp)

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