Die von den Wirtschaftsforschungsinstituten vorhergesagte Verschlechterung der Arbeitsmarktentwicklung ab 2020 zeichnet sich schon ab: Die Arbeitslosigkeit bei älteren ArbeitnehmerInnen und bei ArbeitnehmerInnen mit gesundheitlichen Problemen steigt bereits. Gleichzeitig nimmt das Beschäftigungswachstum ab. „Die nächste Bundesregierung muss darauf rasch und richtig reagieren, sonst werden sich die Arbeitsmarktchancen für viele in den nächsten Jahren erheblich verschlechtern“, fordert AK Präsidentin Renate Anderl. Immer wieder beklagt die Wirtschaft einen Fachkräftemangel. Hier sieht die AK Präsidentin sowohl die Politik als auch die Unternehmen selbst gefordert. Von der Politik will Anderl ausreichend Mittel für eine Qualifizierungsoffensive und von den Unternehmen mehr Engagement bei der innerbetrieblichen Weiterbildung und der Lehrlingsausbildung. Es wäre ihr lieber, die Unternehmen würden einen Fachkräftemangel nicht nur „beklagen, sondern auch was dagegen unternehmen.“

[ad_2]

Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.