Tausende Delogierungen drohen, Lebensmittel- und Energiekosten steigen, welche Lösungen gibt es?

Wien (OTS) Eine Folge der Corona-Wirtschaftskrise ist, dass aufgrund von Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit viele Menschen ein geringeres Einkommen hatten. Die Kosten haben sich nicht reduziert – im Gegenteil. Aufgrund vieler unbezahlter Rechnungen drohen allein in Wien 5.000 Delogierungen. Wie können Menschen aus solchen Armutsfallen wieder hinauskommen, welche Lösungen gibt es? Darüber wird die AK im Rahmen der „Aktion: Armut abschaffen“ mit verschiedenen Expertinnen und Experten diskutieren.

Die Diskussion zum Thema „Armut können wir uns nicht leisten“ findet am Montag, den 23. August statt. Unter der Moderation von Puls4-Journalistin Gundula Geiginger diskutieren AK Experte Thomas Ritt, Volksanwalt Bernhard Achitz, Neunerhaus-Geschäftsführerin Elisabeth Hammer und die Journalistin Maida Dedagic. Die Diskussion wird am 23. August ab 11.00 Uhr auf der Seite www.arbeiterkammer.at/AktionArmutAbschaffen im Livestream zu sehen sein.

„Jeder Euro, der in Armutsbekämpfung investiert wird, ist ein Euro, der eine bessere Zukunft schafft“, sagt AK Präsidentin Renate Anderl. Aus der Gesundheitskrise wurde eine Wirtschafts- und Beschäftigungskrise. “Jetzt müssen wir aufpassen, dass sie nicht in einer Armutskrise endet.”

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Miriam Koch
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