Ab dem Moment, wo jemand ein 1-2-3-Ticket bestellt, sollen für die alte Jahreskarte keine Kosten mehr anfallen. Bereits bezahlte Beträge für die Restlaufzeit müssen entweder rückerstattet oder auf das neue Ticket angerechnet werden

AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer

Linz (OTS) Die oberösterreichische Arbeiterkammer begrüßt grundsätzlich das 1-2-3-Ticket – auch als neues attraktives Angebot für Berufspendler/-innen. Ganz wichtig ist der AK, dass all jene Personen, die bereits eine Jahreskarte haben und auf das neue Produkt umsteigen möchten, rasch und unbürokratisch sowie ohne Kosten und Stornogebühren aus ihrem bestehenden Vertrag aussteigen können. „Ab dem Moment, wo jemand ein 1-2-3-Ticket bestellt, sollen für die alte Jahreskarte keine Kosten mehr anfallen. Bereits bezahlte Beträge für die Restlaufzeit müssen entweder rückerstattet oder auf das neue Ticket angerechnet werden“, fordert AK-Präsident Kalliauer.

Alle Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünde müssen für eine solche Lösung Sorge tragen. Besonders wichtig ist das im Fall der Österreich-Card der ÖBB, wo derzeit bei einer vorzeitigen Vertragsbeendigung erhebliche Stornokosten anfallen können. Wünschenswert ist aus Sicht der AK auch, dass das 1-2-3-Ticket für ganz Österreich und die Varianten für ein bzw. zwei Bundesländer zeitgleich umgesetzt werden.

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