Wien (OTS) “Mit der neuen Förderungsstrategie des FWF und der sukzessiven Aufstockung der budgetären Mittel werden mehrere Forderungen der AktionsGemeinschaft erfüllt. So können in Zukunft bis zu 1400 (Jung-) Forscher zusätzlich pro Jahr finanziert werden. Das führt zu einer Stärkung des Wissenschaftsstandorts Österreich, ebenso wie die geplanten 100 zusätzlichen Zukunftsprofessuren. Außerdem unterstützt der Wissenschaftsfonds mit seiner Open-Science-Strategie unsere Forderung nach einem freien Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen (Open Access)”, zeigt sich AG-Bundesobmann Andreas Jilly über die Ziele erfreut, die gestern von FWF-Präsident Tockner und Wissenschaftsminister Mitterlehner mit der Förderungsstrategie für die heimische Grundlagenforschung präsentiert wurden. „Als Vertreter der Studierenden in Österreich ist es natürlich in unserem Interesse, dass Forschung und Wissenschaft gestärkt und gefördert werden. Investitionen in Zukunftsbereiche wie Bildung, Wissenschaft, Forschung und Innovation zahlen sich langfristig nicht nur aus, sondern sind notwendige Investitionen um den Wohlstand in Österreich auch in Zukunft zu erhalten“, so Jilly abschließend.

Die AktionsGemeinschaft ist die größte Studierendenfraktion in der Bundesvertretung der Österreichischen Hochschülerschaft und stellt an mehreren Hochschulen die Exekutive.

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