Am 19. August um 21.05 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) In dieser Folge von „Am Schauplatz Gericht“ geht es am Donnerstag, dem 19. August 2021, um 21.05 Uhr in ORF 2 um nervenaufreibende und teure Prozesse, die mit scheinbar banalen Problemen begonnen haben. Anhand von vier konkreten Fällen zeigen Ludwig Gantner, Patrick Hibler und Maria Zweckmayr, wie ein Prozessmarathon beginnen kann.

Welcher Hausbewohner hat ein Recht auf den gut gelegenen Stellplatz Nummer 14 in der Parkgarage und wer muss den weniger schönen Parkplatz Nummer 16 gleich neben einer Säule nehmen? Ist so ein Streit es wirklich wert, dass man einander in einer Linzer Wohnhausanlage wüst beschimpft, bedroht und regelmäßig die Polizei gerufen wird?

Darf in einer burgenländischen Ortschaft jedermann an den Sträuchern einer zugereisten Wienerin herumschnipseln, wenn diese auf ein Grundstück der Gemeinde hinüberragen? Welche Rechtsfolge hat eine über die Grundstücksgrenze ragende Regenrinne? Und hat der Bürgermeister wirklich veranlasst, dass die Frau ihr Wahlrecht in der Gemeinde verliert, obwohl sie sagt, dass sie dort ständig wohnt?

Eine Wiener Kleingärtnerin wird behördlich aufgefordert, ihr Mobilwohnheim abzureißen, weil es um 2,8 Quadratmeter zu groß sein soll. Sie sagt, dass das in dieser Siedlung bei einer großen Zahl der anderen Pächter auch der Fall ist. Muss nur sie abreißen oder alle anderen auch? Oder findet die Politik in so einem Fall eine Lösung?

Ein Nachbarstreit um die Höhe einer Hecke in einer oberösterreichischen Ortschaft führte dazu, dass ein älterer Herr sein Haus teilweise abreißen musste. Ist daran vielleicht die Gemeinde schuld, die beim Abrissbescheid einen Fehler gemacht haben soll?

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