Andreas Mannsberger beleuchtet Straßenszenen in Wien, Salzburg und Graz

Wien (OTS) Obdachlose, Drogensüchtige, herumlungernde Alkoholiker und Bettler gehören zum Straßenbild jeder Großstadt. Meist bildet sich an neuralgischen Verkehrsknotenpunkten eine Szene, die der jeweiligen Stadtverwaltung ein Dorn im Auge ist. Touristen und Passanten könnten einen „falschen Eindruck“ von der Stadt bekommen und abgeschreckt werden. Anrainer fürchten sich vor der möglicherweise ausufernden Kriminalität. Deswegen versucht die Politik, diese „Szenen“ aufzulösen. Durch Verbotszonen und auch mit Hilfe baulicher Eingriffe.

Am Wiener Praterstern hat die Stadtregierung ein striktes Alkoholverbot verhängt. Anrainer und ÖBB-Kunden hatten sich seit Jahren vehement über die Sandler- und Junkieszene dort beschwert. Die Polizei hat das Verbot durch rigorose Kontrollen auch durchgesetzt.

„Am Schauplatz“ hat nachgeschaut, was aus den Menschen geworden ist. Wohin verschwinden dann die, die keiner will? Lösen Verbotszonen Probleme oder verlagert man sie nur? Diesen Fragen ist Reporter Andreas Mannsberger nachgegangen. Anhand von drei Städten – Wien, Salzburg und Graz – werden am Donnerstag, dem 27. September 2018, um 21.05 Uhr in ORF 2 die verschiedensten Straßenszenen beleuchtet. Er zeigt die Strategien der Behörden und Städteplaner und wie diese sich auf die Betroffenen auswirken. Und er erzählt Schicksale von Menschen, die die Gesellschaft am liebsten nicht sehen möchte.

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