Wien (OTS/SK) „Schon vor Wochen hat die SPÖ mit der Aktion 40.000 eine Jobaktion für Langzeitarbeitslose gefordert. Wie immer braucht die Regierung Wochen, um in die Gänge zu kommen, um dann wieder nur was anzukündigen“, kommentiert SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch das Ergebnis der Regierungsklausur, wo Maßnahmen für Langzeitarbeitslose angekündigt werden. „Es geht um die Unterstützung jener Menschen, die in der Pandemie keine Chance haben, wieder einen Job zu finden, da zählt jeder Tag. Denn diese Menschen, wissen ja nicht mehr, wie sie ihre Rechnungen bezahlen und ihre Familien durchbringen sollen. Wir fordern daher auch noch einen zweiten Schritt, um die Rekordarbeitslosigkeit zu bekämpfen: Die SPÖ bringt am Donnerstag unter anderem einen Antrag für einen Corona-Beschäftigungsbonus ein, der Unternehmen unterstützen soll, gezielt Ältere, Junge und Langzeitarbeitslose in Beschäftigung zu bringen. „Da können sie zeigen, wie ernst sie es mit ihrer Ankündigung meinen“, so Muchitsch in Richtung Regierungsfraktionen.****

Wir stehen der Regierung Kurz gerne mit unserem Knowhow zur Seite und bieten unsere Unterstützung an, damit endlich was weitergeht. Für die 210 Millionen Euro für Eigen-PR war keine Ankündigung und PR-Show notwendig, das Geld für sich selbst hatte die Regierung ganz schnell aufgestellt. „Jetzt geht es mal nicht um sie selbst, geben Sie endlich jenen Chancen, Perspektiven und Zukunft, die durch diese Pandemie hart und unverschuldet getroffen wurden. Und das schnell“, fordert der SPÖ-Sozialsprecher. (Schluss) sl/up/mp

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