Das von der EU präsentierte „Fit for 55“-Paket will die Co2-Emissionen bis 2055 drastisch reduzieren.

Wien (OTS) Erfreulich für den ARBÖ beim geplanten „Green Deal“ der EU ist, dass Technologieoffenheit, beispielsweise durch Wasserstoff und synthetische Treibstoffe, weiterhin bestehen bleibt. Die Technologiekonzerne und Automobilhersteller sollen ihre Forschung weiterentwickeln, damit sich am Ende des Tages die umweltfreundlichste Technologie durchsetzen kann und für Konsumenten die Wahlfreiheit bestehen bleibt. Auch die geplante Unterstützung für einkommensschwache Personen bei der Anschaffung von klimafreundlichen Fahrzeugen oder bei der Energie ist für den ARBÖ positiv.

Negativ hingegen sieht der ARBÖ den durch das „Fit for 55“-Paket massiven Technologieumbruch, der dann doch auf Kosten der Bevölkerung gehen könnte: „Besonders wichtig ist, dass Konsumenten nicht die Rechnung für den Technologieumbruch, etwa durch höhere Steuern, präsentiert bekommen. Von einer erkauften Technologiewende, die die Geldtaschen der Bevölkerung leert, halte ich nichts“, führt KommR Mag. Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär, aus.

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