[ad_1]

Die ARA Flugrettung und der Automobilklub ARBÖ intensivieren ihre Zusammenarbeit und schicken seit heute auch in Fresach in Kärnten einen Hubschrauber des Typs H 145 zu Rettungseinsätzen.

Wien (OTS) Nachdem vor wenigen Wochen in Reutte in Tirol die Zusammenarbeit offiziell verkündet und gestartet wurde, folgt mit 1. Juni die Erweiterung der Kooperation der beiden Einsatzorganisationen. Heute wurde in Fresach in Kärnten im Beisein von Dr. Peter Ambrozy, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes – Landesverband Kärnten, Dr. Beate Prettner, Landeshauptmann-Stellvertreterin Kärntens und Reinhart Rohr, Präsident des Kärntner Landtages, ein neuer Hubschrauber des Typs H 145 in Dienst gestellt und gleichzeitig die intensivere Zusammenarbeit von ARBÖ und ARA Flugrettung besiegelt. Zum Zeichen dafür wird auch der in Kärnten stationierte Hubschrauber das ARBÖ-Logo zieren. 

Ich freue mich sehr, dass der ARBÖ auch in Kärnten mit der ARA Flugrettung die optimale Versorgung in punkto Sicherheit anbieten kann. Die Zusammenarbeit entwickelt sich extrem positiv, weshalb wir nach Reutte nun eben schon den zweiten Standort haben, an dem ein ARBÖ-Hubschrauber  stationiert ist“, freut sich Dr. Peter Rezar, Präsident des ARBÖ, anlässlich der offiziellen Indienststellung des neuen Hubschraubers. Ebenso positiv sieht es Andreas Griesser, stellvertretender Geschäftsführer der ARA Flugrettung: „Die Kooperation zwischen der ARA Flugrettung GmbH und dem ARBÖ ist eine strategische Neuausrichtung beider Organisationen für Menschen, die in Not geraten sind und Hilfe benötigen. Die Mitarbeiter beider Unternehmen leisten jeden Tag hochprofessionelle Arbeit und sind motiviert für die uns anvertrauten Aufgaben. Das gemeinsame Ziel in den nächsten Monate ist unter anderem die Realisierung eines weiteren Standortes in der Steiermark sowie der kontinuierliche Ausbau unserer beider Geschäftsfelder, welche unsere bisherigen Kernaufgaben deutlich ergänzen werden. Wir freuen uns auf die weitere, konstruktive Zusammenarbeit mit dem ARBÖ.“

Die Hubschrauberrettung ist ein wesentlicher Bestandteil des ARBÖ-Sicherheits-Passes, mit dem Mitgliedern der Rundum-Schutz für Reise und Mobilität geboten wird. Der ARBÖ hat nun künftig einen starken Partner an der Hand, der in Kärnten und Tirol für seine Kompetenz in der Flugrettung und Windenrettung geschätzt wird. Dafür kommt mit dem H 145 ein hochmodernes Fluggerät zum Einsatz. Die H 145 ist für Einsätze in der Flugrettung und für den Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken optimal geeignet. Darüber hinaus ist die Maschine voll nachtflugtauglich und verfügt über ein großes Platzangebot. Auch für alpine Einsätze mit der Rettungswinde ist die leistungsstarke Maschine prädestiniert. Ein Alleinstellungsmerkmal ist zudem die Gewichtszulassung der Trage: Es können Patienten bis zu 250 kg Körpergewicht geflogen werden – bislang sind bis zu 120 kg in der österreichischen Flugrettung die Regel. 

Mit dem neuen Standort bündeln die beiden Einsatzorganisationen ihre jeweiligen Stärken: Der ARBÖ vertritt als Automobilklub 400.000 Mitglieder, die ein Höchstmaß an Sicherheit verlangen. „Auf der Straße und im Pannenfall gewährleisten wir dies seit mehr als 50 Jahren. Durch die Kooperation mit der ARA gehen wir seit kurzem nun auch in die Luft und bieten unseren Mitgliedern bei einem medizinischen Notfall die beste Betreuung“, so Dr. Peter Rezar anlässlich der Indienststellung. 

Die ARA Flugrettung gemeinnützige GmbH 

Die österreichische ARA Flugrettung wurde 2001 als gemeinnützige GmbH gegründet und betreibt in Reutte (Tirol) und Fresach (Kärnten) professionelle Notfallmedizin mit Notarzthubschraubern. Im Gegensatz zu Hubschrauberbetreibern, die nur in der Wintersaison zu Einsätzen fliegen, leistet die ARA Flugrettung das ganze Jahr über schnelle Notfallhilfe aus der Luft. Die Notarzthubschrauber „RK-1“ und „RK-2“ sind zudem mit einer fest installierten Rettungswinde ausgerüstet, mit der Einsätze im alpinen Gelände durchgeführt werden können, wenn die Landung am Einsatzort nicht möglich ist. 

Das Unternehmen mit Sitz in Klagenfurt gehört zur DRF Luftrettung und ist ein nach gültigen Richtlinien für die Luftfahrt lizenziertes Unternehmen mit einem Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC). Seit 2014 ist die ARA Flugrettung außerdem Mitglied der IKAR (Internationale Kommission für Alpines Rettungswesen), deren Ziel die Weiterentwicklung der alpinen Rettung und Sicherheit ist. 

Die DRF Luftrettung betreibt in Deutschland 29 Luftrettungsstationen, darunter neun Stationen im 24h-Betrieb. Die Organisation verfügt damit in Deutschland über die größte Nachtflugexpertise. Die ARA Flugrettung kann sich die Kompetenz der DRF Luftrettung im Bereich Nachtflug und Intensivtransporte somit zunutze machen. 

Der Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs (ARBÖ) 

Der Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs – kurz ARBÖ genannt – ist der zweitgrößte österreichische Verein. Die Kernaufgaben des 1899 gegründeten Automobilclubs sind im Wesentlichen: Vielfältige Mobilitätsdienstleistungen (wie Pannenhilfe) und Interessensvertretung der rund 400.000 Mitglieder. Der ARBÖ betreibt in Österreich derzeit 90 Prüfzentren sowie drei Fahrsicherheitszentren (Wien, Steiermark/Ludersdorf, Salzburg/Straßwalchen) und beschäftigt 800 Mitarbeiter. Unter der Kurzrufnummer 1-2-3 ist der ARBÖ-Pannendienst 365 Tage im Jahr rund um die Uhr erreichbar. Der ARBÖ ist Gründungsmitglied des Verband Europäischer Automobilclubs (EAC) mit Sitz in Brüssel.

Rückfragen & Kontakt:

ARBÖ
Sebastian Obrecht
Pressesprecher
+43 1 891 21 244
+43 664 60 123 244
sebastian.obrecht@arboe.at
www.arboe.at

ARA Flugrettung
Andreas Griesser
stv. Geschäftsführer ARA Flugrettung
Tel.: +43 4265 20 900
Mobil: +43 699 144 11 204
Email: andreas.griesser@airrescue.at

[ad_2]

Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.