Vernichtender Rechnungshofbericht zeigt, dass bis heute nicht gehandelt wurde

Wien (OTS) „Der Skandal um die GESIBA, dem sozialen Wohnbauträger im Eigentum der Stadt Wien, der zig Millionen Euro bei der Commerzialbank Mattersburg verspielt hat, weitet sich immer mehr aus. Aus dem Follow-Up-Bericht des Rechnungshofs geht hervor, dass der stadteigenen Gesellschaft ein vorläufiger Verlust von 17,2 Millionen Euro ins Haus steht“, meint Stadträtin und Landesgeschäftsführerin der Neuen Volkspartei Wien Bernadette Arnoldner anlässlich des heute erschienen Rechnungshofberichts.

Die GESIBA steht fast zur Gänze im Eigentum der Stadt Wien und wird seit vielen Jahren von der SPÖ-geführten Stadtregierung gelenkt. „Das Verhalten der GESIBA als gemeinnütziger Wohnbauträger ist unsozial und höchst riskant“, so Arnoldner weiter, die ausführt: Den Mietern wird soviel Geld wie möglich und erlaubt aus dem Geldbörsel gezogen. An den Überschüssen in der Vergangenheit im Sinne der Gemeinnützigkeit lässt man die Mieter aber nicht teilhaben. Zeitgleich werden in der GESIBA beste Gehälter bezahlt und Geld für riskante Spekulationsgeschäfte bereitgestellt. Empfehlungen des Rechnungshofes werden ignoriert. „Es braucht einen sozialen Wohnbau und keinen sozialistischen Wohnbau.“

„Besonders skandalös ist, dass bisher von den SPÖ-nahen Managern nicht einmal die Hälfte der Empfehlungen des Rechnungshofs umgesetzt wurden. Verantwortlich für diese Millionenverluste und das Versagen der Aufsicht ist die Wiener SPÖ. Diese soll wieder leistbares Wohnen und Leben in dieser Stadt ermöglichen“, unterstreicht auch der Wohnbausprecher der Neuen Volkspartei Wien, Peter Sittler.

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