Mitglieder des “State Committee on Family, Women and Children” aus Aserbaidschan treffen österreichische Mandatarinnen im Parlament

Wien (PK) Wenn es um Frauenpolitik und Gleichbehandlung geht, dann stehen Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Beseitigung der Einkommensschere zwischen Männern und Frauen und der Gewaltschutz sowohl in Österreich als auch in Aserbaidschan ganz oben auf der Tagesordnung. Dies wurde heute bei einem Meinungsaustausch zwischen einer Delegation des “State Committee on Family, Women and Children” aus Aserbaidschan und österreichischen Mandatarinnen aus dem Kreis des Gleichbehandlungsausschusses deutlich. Die Gäste informierten sich dabei vor allem über das österreichische Gewaltschutzgesetz und über die Erfahrung mit Frauenquoten und berichteten ihrerseits vom Kampf Aserbaidschans gegen Menschen- und insbesondere Frauenhandel.

SPÖ-Abgeordnete Gabriele Heinisch-Hosek, die als Obfrau des Gleichbehandlungsausschusses das Gespräch leitete, betonte, beim Engagement für frauenpolitische Anliegen müssten die weiblichen Abgeordneten über die Fraktionsgrenzen hinweg an einem Strang ziehen. Um Erfolge zu erziele, bedürfe es aber auch der Solidarität der Männer, gab sie überdies zu bedenken.

An dem Treffen nahmen auf österreichischer Seite die Abgeordneten Verena Nussbaum (SPÖ), Muna Duzdar (SPÖ), Gudrun Kugler (ÖVP), Carmen Schimanek (FPÖ) und Petra Wagner (FPÖ) teil. (Schluss) hof

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