Wien (OTS)

Betrifft:

  1. Eröffnung eines Chinakulturzentrums
  2. Anregung zur Verleihung des Friedensnobelpreis an die VR China für die Befreiung von 800 Mio. Menschen aus der Armut
  3. Veranstaltung

Am 08.09.2022 werde ich aus Anlass der Eröffnung des Chinakulturzentrums am Neuen Markt 1, 1010 Wien, im 3. Stock beim Nobelpreiskomitee in Norwegen anregen, der Volksrepublik China den Friedensnobelpreis 2023 für die einzigartige Befreiung von 800 Mio. Menschen aus der tiefsten Armut, zu verleihen.

Außer Diskussion steht, dass es berechtigte Kritik an verschiedenen Vorgängen in der VR China gibt. Unbestritten ist jedoch die einzigartige Herangehensweise an die Armutsbekämpfung durch die Ermutigung und Beteiligung der von Armut betroffenen Menschen an ihrer eigenen lebenswerten Entwicklung. Wie Jeffrey Sachs, Direktor des UN Sustainable Development Solutions Network sowie Direktor des Earth Institute an der Columbia University, ausgeführt hat, kann darin ein role model für alle von der Armut betroffenen Gesellschaften gesehen werden. Ausgehend von der infolge der Sanktionen gegen Russland drohenden Armut ist es auch bei uns empfehlenswert, die einzelnen Maßnahmen zu studieren und daraus Lehren zu ziehen.

Dazu habe ich in einer täglich auf Twitter, LinkedIn und Instagram veröffentlichten Videoserie die Vorgehensweise der VR China bei der Armutsbekämpfung detailliert dargestellt. Die Videos werden laufend noch bis einschließlich 8.9.22 in den social medias veröffentlicht und finden sich alle unter „zanger bewegt“ auf youtube wieder. In der Beilage übersende ich Ihnen die Texte der 23 Videos zur Nachlese. Sollten Sie Interesse daran haben, besteht auch die Möglichkeit, die Videos auf YouTube unter „zanger bewegt“ anzuschauen.

Gleichzeitig lade ich Sie zur ersten Veranstaltung im Chinakulturzentrum zum Thema „Auswirkung des Ukraine-Krieges auf die europäisch-chinesischen Beziehungen“ ein (siehe beiliegende Einladung).

Das Chinakulturzentrum bietet ab sofort die Möglichkeit, sowohl kulturfördernde Veranstaltungen abzuhalten als auch Delegationsbesuche aus China zu empfangen. Das aus China importierte Teehaus, das in das Chinakulturzentrum integriert wurde, wird als Kommunikationsplattform im traditionellen chinesischen Sinne dienen.

Es würde mich freuen, wenn Journalisten an der Eröffnung des Chinakulturzentrums Interesse zeigen.

Rückfragen & Kontakt:

Prof. Dr. Georg Zanger, M.B.L.-HSG eh.
Austrian Chinese Business Association
Neuer Markt 1
01 512 02 13
office@zanger-bewegt.at



Quelle

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