SJ-Herr: „Wir brauchen endlich eine Arbeitszeitverkürzung!“

Wien (OTS) Am Dienstag protestiert die Sozialistische Jugend österreichweit gegen die Pläne der schwarz-blauen Bundesregierung. Einzelne Landes- und Ortsgruppen machen Aktionen in ihrer Umgebung. „Anstatt eine notwendige Arbeitszeitverkürzung anzugehen, will Schwarz-Blau die Zeit zurück drehen und ArbeiterInnen wieder bis zum Umfallen arbeiten lassen“ kritisiert Julia Herr, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Österreich.

Aktionen:

Wien, 8:00-20:00, Schwarzenbergplatz 4 vor der Industriellenvereinigung:

Die Industriellenvereinigung lobbyiert für den 12-Stunden Tag, deshalb werden wir ihnen zeigen, wie ein 12-Stunden-Tag aussieht. AktivistInnen der Sozialistischen Jugend werden sie 12 Stunden lang mit politischen Lesungen beschallen.

Eisenstadt, 14:00-16:00, Rusterstraße 70b:
Aktion „Wegen Burn-Out geschlossen“: AktivistInnen werden ein Büro nachstellen in dem die Angestellten vor Überforderung als Arbeitsleichen auf den Möbeln kollabiert sind. Es werden Schilder mit Botschaften hochgehalten.

Graz, 14:00-15:00 Uhr am Grazer Hauptlatz:

Aktion „Wegen Burn-Out geschlossen“: AktivistInnen werden ein Büro nachstellen in dem die Angestellten vor Überforderung als Arbeitsleichen auf den Möbeln kollabiert sind. Es werden Schilder mit Botschaften hochgehalten.

Parallel dazu gibt es ab 14 Uhr vor Ort ein Pressegespräch mit Gemeinderätin Anna Robosch und SJ Steiermark-Vorsitzenden Peter Drechsler.

Bregenz, 17:30-19:30, am Landhaus:
 Kundgebung mit Musik und Reden

Linz, 9:30 am Taubemarkt:
Fotoaktion „Arbeiten wie im 19. Jahrhundert“:
 AktivistInnen werden mit altertümlichen Arbeitsgegenständen darstellen, in welche dunklen Zeiten uns Schwarz-Blau zurückschicken möchte.

Leonding, 18:00:
Fotoaktion „Arbeiten wie im 19. Jahrhundert“: 
AktivistInnen werden mit altertümlichen Arbeitsgegenständen darstellen, in welche dunklen Zeiten uns Schwarz-Blau zurückschicken möchte.

Freistadt, 19:00 am Hauptplatz:
Fotoaktion „Arbeiten wie im 19. Jahrhundert“: 
AktivistInnen werden mit altertümlichen Arbeitsgegenständen darstellen, in welche dunklen Zeiten uns Schwarz-Blau zurückschicken möchte.

Innsbruck, 15:00-18:00, Saulnerstraße 4:
Aktion „Wegen Burn-Out geschlossen“: AktivistInnen werden ein Büro nachstellen in dem die Angestellten vor Überforderung als Arbeitsleichen auf den Möbeln kollabiert sind. Es werden Schilder mit Botschaften hochgehalten.

St. Pölten, 13:00, ab Anfang Kremsergasse:

Sebastian Kurz hat sich von Unternehmern einkaufen lassen und setzt jetzt ihre Wünsche um. Ein als Sebastian Kurz verkleideter Aktivist wird von Personen in Anzügen in einem Einkaufswagerl durch die Innenstadt geschoben.

Salzburg: In der Innenstadt wird mit Schildern auf die Schrecken des 12-Stunden-Tages aufmerksam gemacht.

Klagenfurt: AktivistInnen protestieren in der Innenstadt mit Schildern gegen den 12-Stunden-Tag.

Rückfragen & Kontakt:

Sozialistische Jugend Österreich
Radovan Baloun
SJ-Pressesprecher
+43 664 / 541 70 80
office@sjoe.at
www.sjoe.at

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Quelle

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