Institut für Technikfolgen-Abschätzung (ITA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften über biometrische Methoden für KonsumentInnen und deren Gefahren

Wien (OTS) Was bei James Bond in den 1970er futuristisch erschien, ist heute fast Alltag. Fingerprint, Gesichtsscsan & Co – der Körper als intelligenter Schlüssel. Aber was, wenn die Daten in falsche Hände kommen? Die AK hat beim Institut für Technikfolgen-Abschätzung (ITA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften eine Studie in Auftrag gegeben: „Der Körper als Schlüssel? – Biometrische Methoden für KonsumentInnen“. Die Ergebnisse und Schlussfolgerungen präsentieren bei einem Pressegespräch

Daniela Zimmer, Datenschutzexpertin, KonsumentInnenpolitik, AK Wien Walter Peissl, Studienautor, Institut für Technikfolgen-Abschätzung (ITA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Dienstag, 20. April 2021, 10.00 Uhr
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