Pressekonferenz mit Māori-Vertreter Mike Smith und Greenpeace-Klimaexperte Adam Pawloff

Wien (OTS) Der österreichische Öl- und Gaskonzern OMV gibt sich hierzulande als nachhaltiges, sauberes Unternehmen. Doch aktuell plant die OMV unter anderem in Neuseeland riskante Öl- und Gasbohrungen, die die Klimakrise weiter befeuern und die Zukunft der Māori gefährden. Am 24. Oktober wird Māori-Vertreter Mike Smith gemeinsam mit Greenpeace über die Pläne der OMV und die drohenden Konsequenzen berichten – und seinen nächsten Schritt gegen den Ölkonzern ankündigen.

Mike Smith setzt sich seit Jahrzehnten für den Umweltschutz und die Rechte der indigenen Bevölkerung in Neuseeland ein. Beides ist eng miteinander verknüpft: Die Folgen der Klimakrise, wie der Anstieg des Meeresspiegels, werden die Māori besonders stark treffen. Die OMV ist global einer der sogenannten Carbon Majors – also eines der 100 größten fossilen Unternehmen, die für 70 Prozent der Emissionen seit 1988 und somit maßgeblich für die Erderhitzung verantwortlich sind.

Datum: Donnerstag, 24.10.2019
Uhrzeit: 10:00 Uhr
Ort: Dachatelier VinziRast-mittendrin, Lackierergasse 10, 1090 Wien

Ihre GesprächsteilnehmerInnen sind:

  • Mike Smith, Māori-Vertreter, Vorsitzender der Climate Leaders Group des National Iwi Chairs Forum und langjähriger Aktivist für Klimaschutz und Menschenrechte
  • Adam Pawloff, Klimaexperte bei Greenpeace in Österreich
  • Expertin für Klimagerechtigkeit (tba)

Wir bitten aus Platzgründen um Anmeldung zur Pressekonferenz unter julia.karzel@greenpeace.org, +43 (0) 664 61 26 725

Rückfragen & Kontakt:

Julia Karzel
Pressesprecherin
Greenpeace CEE in Österreich
Tel.: + 43 (0)664 61 26 725
E-Mail: julia.karzel@greenpeace.org

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