Wien (OTS) Mehr denn je muss die Wertschöpfung nach der Krise in Österreich bleiben und faire Arbeitsbedingungen, Lehrlingsausbildung, Klimaschutz und Gesundheit ein starkes Kriterium für Vergaben sein. Die VÖPE und die GBH übernehmen durch ihre vernünftige Partnerschaft Verantwortung und zeigen Weitsicht und eine Vorreiterrolle.

Noch boomt die Bauwirtschaft. Was passiert aber bei einem Wirtschaftsabschwung und wenn der Konjunkturmotor Bau zu stottern beginnt? Dagegen muss es rechtzeitig Maßnahmen geben, welche im Zuge der Pressekonferenz vorgestellt werden. Dazu haben die VÖPE (Vereinigung Österreichischer Projektentwickler) und die Gewerkschaft Bau-Holz (GBH) einen Leitfaden für nachhaltige Vergaben nach der Krise erarbeitet. Dieser umfasst konkrete Beispiele, welche auf praktischen Erfahrungen zur Gewährleistung von fairen Arbeitsbedingungen und hochqualitativen, nachhaltigen, klimabewussten und regionalen Vergaben beruhen.

Mittwoch, 18. August, Beginn: 10.00 Uhr
Austro Tower (Schnirchgasse 17, 1030 Wien)

Ihre Gesprächspartner:

Erwin Soravia, Präsident der VÖPE

Abg. z. NR Josef Muchitsch, Bundesvorsitzender der GBH

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um An- oder Abmeldung unter presse@gbh.at

Die VÖPE mit ihren Mitgliedsunternehmen hat ein jährliches Bauvolumen von 9 Mrd. und baureife Projekte für die nächsten Jahre in Vorbereitung. Nähere Infos zur VÖPE: www.voepe.at. Die GBH kämpft für mehr Fairness auf den Baustellen. Dabei wurden viele Projekte und Initiativen in verschieden Partnerschaften erfolgreich gestartet und umgesetzt. Nähere Infos zur GBH: www.gbh-news.at

Rückfragen & Kontakt:

VÖPE (ALBA Communications: Alexandra Seyer-Gmeinbauer, 0664/1329993, a.seyer@albacommunications.at)
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