Der Schiurlaub steht kurz bevor. Doch bevor man auf den traumhaften Pisten seine Kurven zieht, heißt es, Koffer packen und die Wohnung in einem urlaubsfiten Zustand zurücklassen. Aber auch bei Waschmaschine & Geschirrspüler gibt es dabei einiges zu beachten. Beko gibt Tipps – damit auch nach dem Urlaub alles wieder einwandfrei funktioniert.  

Wien, 1. Februar 2019. Bald ist es soweit. Das Hotel oder die Ferienwohnung ist gebucht, die Schneeverhältnisse sind gecheckt und auch die neue Schiausrüstung ist gekauft. Aber bevor es ab auf die Piste geht, heißt es packen, alles im Auto verstauen und auch in der Wohnung noch einige Vorkehrungen treffen. Und das betrifft auch die Haushaltsgeräte. Denn die Schmutzwäscheberge nach dem Schiurlaub müssen auch wieder gewaschen werden. Aber nicht nur auf die Waschmaschine wartet viel Arbeit, auch der Geschirrspüler sollte danach wieder perfekt funktionieren. Beko gibt Tipps und Tricks, damit danach alles wieder rund läuft.

Zeit für offene Türen

Die Türen von Waschmaschine und Geschirrspüler sollten nach jedem Waschgang eine Zeitlang offenstehen gelassen werden, damit Restfeuchte entweichen und alles trocknen kann. Aber auch vor der Abreise sollte der Geschirrspüler einen Spalt weit offenbleiben. Das gilt ebenso für die Waschmaschine. Denn sowohl bei der Waschmaschine als auch bei der Geschirrspülmaschine handelt es sich um feuchte Orte und bei geschlossenen Türen besteht die Gefahr von Schimmelbildung. Bei der Waschmaschine gilt aber noch Folgendes: Auch aus einem nassen Waschmittelfach ergeben sich unangenehme Ausdünstungen, weil sich hier ebenso Schimmel leichter ausbreitet. Daher gilt auch hier der Tipp: Nach dem Waschen offenstehen lassen, aber auch ebenso während der Urlaubszeit.

„Was unbedingt vermieden werden sollte, ist es, knapp vor der Abreise – sei es auch nur bei einem Trip übers Wochenende – den Geschirrspüler einzuräumen und durchlaufen zu lassen. Und dieser wäscht noch, während man sich schon auf dem Reiseweg befindet. Denn auch wenn er fertig ist, ist immer noch Restfeuchte im Gerät vorhanden. Und wenn das über Tage stehen bleibt, ist die Gefahr von Schimmel- und Geruchsbildung sehr hoch. Das sollte auf jeden Fall vermieden werden“, so Philipp Breitenecker, Head of Marketing bei Beko / Elektra Bregenz AG.

Immer schön sauber bleiben

Für Wasch- wie auch für Geschirrspülmaschinen gilt, regelmäßiges Reinigen ist wichtig. Denn sonst kann es nicht nur passieren, dass Wäsche und Geschirr nicht mehr sauber gewaschen werden bzw. nach dem Waschen übel riechen, sondern die Maschinen auch von Schimmel befallen werden. Es kann in beiden Maschinen zu Kalkablagerungen durch das Spülwasser kommen, die die Reinigungskraft beeinträchtigen.

Spätestens wenn übler Geruch einem aus dem Geschirrspüler entgegenduftet oder das Geschirr nicht mehr wirklich sauber wird, dann ist es höchste Zeit für eine Reinigung. Einer dänischen wie auch einer slowenischen Studie zufolge leben Bakterien und Pilze sehr gerne und unter bestimmten Voraussetzungen auch sehr gut in den Spülmaschinen – mit einer regelmäßigen Reinigung kann man diese aber bekämpfen. Bei der Geschirrspülmaschine ist es wichtig, alle Teile, die nicht beim alltäglichen Gebrauch vom Wasser getroffen werden, zu reinigen. Denn genau dort können sich Essensreste oder Flüssigkeiten absetzen. Wichtig ist das Putzen des Siebs im Maschinenboden, die Sprüharme und die Gummidichtung der Tür. Gerade die Türdichtungen stellen einen idealen Nährboden für die Vermehrung von Bakterien dar. Dieser Umstand und die Tatsache, dass die Dichtungen schwer zu reinigen sind, haben Beko dazu bewogen, die antibakterielle Türdichtung  zu entwickeln. Mit dieser Spezialbeschichtung werden die Bakterien von der Tür des Geschirrspülers ferngehalten. Gesehen in sämtlichen Beko Geschirrspülern, wie im DFN 28432W. Nachdem Sieb und Sprüharme wieder sauber sind, die Maschine am besten im Selbstreinigungsprogramm oder wenn sie dieses nicht hat, auf der höchsten Temperaturstufe einmal leer durchlaufen lassen.

Bei der Waschmaschine sollte die Waschmittelschublade herausgenommen und gründlich mit der Bürste geschrubbt werden. Eine zeitsparende Alternative: Diese einfach im Geschirrspüler, wie beispielsweise im Beko DFN 28432W, waschen. Anschließend sollte man die Waschmaschine mit 95 Grad laufen lassen. Oder man verwendet in diesem Fall ein spezielles Selbstreinigungsprogramm, wie bei der Beko WYA 101483 PTLE. Und auch das Flusensieb, das in allen Beko Waschmaschinen rechts unten zu finden ist, sollte regelmäßig entleert werden, da sich hier Haare, Staub oder kleine Gegenstände wie Münzen gerne ansammeln. Ist dieses nämlich voll, schleudert die Maschine nicht ab und die Wäsche bleibt sehr feucht und beginnt zu riechen. Auch der Dichtungsring sollte möglichst oft gesäubert werden, denn auch in ihm lagert sich gerne Schmutz ab. Und durch die Wasserreste, die in der Gummidichtung verbleiben, kann sich wiederum Schimmel bilden.

Richtig Einräumen

Der Schiurlaub ist zu Ende. Nach dem ersten Abendessen zu Hause ist wieder jede Menge schmutziges Geschirr vorhanden. Damit auch alles sauber wird, gilt es den Geschirrspüler richtig zu beladen. Das leicht verschmutzte Geschirr ist dabei am besten oben zu platzieren und die stärker verschmutzten Teile, wie Töpfe, unten. So ist das Waschergebnis ein besseres. Die Sprüharme sollten sich stets frei drehen können. Gläser, Tassen, Töpfe immer so platzieren, dass das Wasser abrinnen kann. Und Überladen sollte vermieden werden, da sonst die Gefahr besteht, dass etwas zu Bruch geht oder das Geschirr nicht wirklich sauber wird.

Und vor der Waschmaschine türmen sich Berge von Schikleidung. Und auch wenn man in diesem Fall versucht ist, möglichst viel gleich auf einmal zu waschen, sei davon dringend abgeraten. Denn gerade bei Waschmaschinen kommt es auf die richtige Befüllmenge an. Generell sollte die Trommel locker befüllt werden, so dass die Wäsche ohne Pressen gut Platz findet. Passt immer noch eine Hand locker darüber, so ist die Maschine in der Regel optimal ausgelastet. Es gilt: Nicht zu voll und nicht zu leer – um so die Waschwirkung nicht zu vermindern. Wird eine Maschine zu oft überladen, hat das nicht nur ein vermindertes Ergebnis bei der Waschwirkung zur Folge, sondern auch die Lager der Maschine werden in Mitleidenschaft gezogen – was zu einer schnelleren Abnützung führt. Und wer aber immer zu viel Wäsche hat, sollte über eine Waschmaschine nachdenken, in die einfach mehr reinpasst. So hat die Beko WYA 101483 PTLE nicht die üblichen sieben oder acht Kilogramm maximales Fassungsvermögen, sondern zehn Kilogramm. Einfach der perfekte Partner für riesige Wäscheberge.

„Wie andere Dinge im Haushalt müssen auch die Waschmaschine oder der Geschirrspüler regelmäßig gepflegt und sorgsam mit ihnen umgegangen werden. Mit einigen Tipps – wie dem Offen-Stehen-Lassen – kann man ganz leicht dafür sorgen, dass sie besser arbeiten, länger leben und man so an ihnen länger Freude hat“, so Philipp Breitenecker.

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    Dr. Alexandra Vasak
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