In „Stöckl.“ am 29. April um 23.05 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) In der aktuellen Ausgabe des ORF-Nighttalks „Stöckl.“ sind am Donnerstag, dem 29. April 2021, um 23.05 Uhr in ORF 2 Schauspielerin Barbara Wussow, Tiergarten-Schönbrunn-Direktor Stephan Hering-Hagenbeck, Schriftstellerin und Satirikerin Stefanie Sargnagel sowie Caritas-Wien-Geschäftsführer Klaus Schwertner zu Gast bei Barbara Stöckl:

Barbara Wussow verbrachte ihren 60. Geburtstag auf dem „Traumschiff“. Erst kürzlich kam die Schauspielerin von den Dreharbeiten für die neuen Folgen zurück. Im Gespräch mit Barbara Stöckl gibt sie Einblicke hinter die Kulissen des TV-Klassikers und zieht anlässlich ihres runden Geburtstags auch persönlich Bilanz. Gibt es etwas, das sie bereut? „Wenn ich das Rad der Zeit zurückdrehen könnte, würde ich die Hochzeitsnacht nicht vertanzen und verblödeln, sondern nutzen – ich hätte meine Kinder gerne früher gekriegt“, erzählt die zweifache Mutter.

Stephan Hering-Hagenbeck hatte eine Phase in seinem Leben wie aus einer „Traumschiff“-Episode: Für seine Doktorarbeit war der Biologe auf einer Expedition in Südafrika und lebte mehrere Jahre im afrikanischen Busch in einem Zelt. Der gebürtige Deutsche, der seit Jänner 2020 Direktor des Tiergartens Schönbrunn ist, erklärt, wie seine Liebe zur Natur und Tierwelt schon in jungen Jahren entstanden ist.

Stefanie Sargnagel machte sich mit satirischen Postings und Cartoons einen Namen. Inzwischen ist die 35-jährige Wienerin auch als Schriftstellerin erfolgreich. Ihr aktueller Roman „Dicht“ spielt in ihrer Jugendzeit, die geprägt war von Alkohol, Drogen und skurrilen Begegnungen. Woher kommt ihre Verbundenheit zu Menschen, die nicht den gesellschaftlichen Konventionen entsprechen? „Ich würde mich auch für das Sozialleben von Milliardären interessieren, aber mit denen kommt man meistens nicht so einfach dazu, ein Bier zu trinken“, so die Autorin im Nighttalk „Stöckl.“.

Klaus Schwertner hat es sich als Geschäftsführer der Caritas Wien zur Aufgabe gemacht, helfende Hand und Stimme für Menschen am Rand der Gesellschaft zu sein. In seinem Buch „Gut, Mensch zu sein“ macht er sich Gedanken darüber, was es eigentlich heißt, ein guter Mensch zu sein. Woran orientiert er sich und was treibt ihn an, immer wieder auf Ungerechtigkeiten hinzuweisen?

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