Im ORF-Nighttalk „Stöckl“ am 1. September um 23.05 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) In der aktuellen Ausgabe des ORF-Nighttalks „Stöckl“ sind am Donnerstag, dem 1. September 2022, um 23.05 Uhr in ORF 2 Ökonom & WIFO-Chef Gabriel Felbermayr, die langjährige Kriegs- & Krisenreporterin Antonia Rados, Künstlermanager & Theaterbetreiber Georg Hoanzl und Rollstuhltennis-Profi Nico Langmann zu Gast.

Wer ist der Mann, der uns regelmäßig die Krise erklärt? Ökonom Gabriel Felbermayr, seit vergangenem Jahr Direktor des Wirtschaftsforschungsinstituts WIFO, ist aufgrund seiner Expertise derzeit ein gefragter Interviewgast. Im Gespräch mit Barbara Stöckl gibt der Oberösterreicher persönliche Einblicke: Der Vater von drei Töchtern erzählt, was ihn einst dazu animiert hat, Wirtschaft zu studieren und wie ihn sein Zivildienst in einem Jugendwohnheim nachhaltig geprägt hat.

Die erfahrene Auslandsreporterin Antonia Rados, die sich heuer aus dem Journalismus verabschiedete, hat durch ihre vielen Aufenthalte in Kriegsregionen einen ganz speziellen Blick auf Krisen verinnerlicht. In einem Buch hielt die 69-Jährige nun ihre Erfahrungen fest, die sie im Laufe von vier Jahrzehnten speziell in Afghanistan gemacht hat. Im ORF-Nighttalk verrät sie auch, dass bei ihren Einsätzen Witze stets eine wichtige Rolle spielten, um Beziehungen zu den Menschen vor Ort aufzubauen.

Humor ist gewissermaßen sein Geschäft: Georg Hoanzl ist seit über 30 Jahren Manager der Kabarettisten Andreas Vitásek und Josef Hader. In den Anfängen kutschierte er die beiden noch selbst quer durch Österreich zu ihren Auftritten, heute betreibt er eine große Künstleragentur. Zudem schuf der Burgenländer gemeinsam mit seinem Geschäftspartner und Freund Michael Niavarani in den vergangenen Jahren zwei erfolgreiche Unterhaltungsbühnen, das „Globe Wien“ und das „Theater im Park“.

Nico Langmann, Österreichs Nummer eins im Rollstuhltennis, hat sich in den Top-20 der Welt etabliert. Der 25-jährige Wiener ist seit einem Autounfall im Kleinkindalter querschnittgelähmt – und dennoch sagt er, dass er letztlich Glück hatte. Wie er das meint und wie er mit seiner „Nico Langmann Foundation“ nun auch anderen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeiten bieten möchte, die er hatte, erklärt der erfolgreiche Sportler im Gespräch mit Barbara Stöckl.

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