Kein Kahlschlag durch die EU-Fischereiquoten

Wien (OTS/SK) „Die Verschmutzung der Meere ist dramatisch und muss dringend gestoppt werden“, stellt Petra Bayr, SP-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich des Internationalen Tages der Meere am 8. Juni fest. Laut Angaben der Vereinten Nationen landen jährlich acht Millionen Tonnen Plastik in den Meeren. Sie bedrohen und zerstören das Leben der Meere und die Artenvielfalt. Plastik stellt auch für den Menschen ein Risiko dar: „Fische fressen Plastik, das in den Meeren treibt und wir Menschen essen den Fisch, falls er die Plastikspeisung überlebt hat“, schildert Bayr. Plastikmüll müsse laut der Nationalratsabgeordneten raus aus den Meeren. ****

Im Rahmen der bevorstehenden EU-Ratspräsidentschaft hat die österreichische Regierung eine aktive Rolle im Sinne der nachhaltigen Entwicklung in der Fischereipolitik der EU zu spielen. Denn in den nächsten Monaten werden die Fangquoten für die EU-Flotten bestimmt:
„Ich appelliere an die österreichische Regierung, keinen Kahlschlag in den Meeren zuzulassen. Es braucht Fangquoten und Fangmethoden, welche Biodiversität in den Meeren zulassen und ein nachhaltiges Erholen der Fischbestände möglich machen. Das Überleben der Fischarten muss langfristig gesichert werden“, fordert Bayr die Regierung auf, einen langfristigen Blick in die Verhandlungen einzubringen. (Schluss) sc/mp

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