Am 20. Februar um 17.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) Christine Reiler präsentiert im ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 20. Februar 2021, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Kurzdarmsyndrom – Hilfe durch ein künstliches Hormon

Bei Krankheiten wie Morbus Crohn oder Darmkrebs müssen oft große Teile des Darms entfernt werden, was massive Konsequenzen für die Lebensqualität hat. Weil die Nährstoffe von einem stark verkürzten Darm nicht mehr aufgenommen werden, muss mit künstlicher Ernährung nachgeholfen werden – sonst drohen schwere Mangelerscheinungen. Diese sogenannte parenterale Ernährung ist oft aufwendig und belastend. „Bewusst gesund“ berichtet über ein neues Medikament, das die Darmzotten des verbliebenen Verdauungstrakts zum Wachstum anregt und so das Leben der Betroffenen enorm erleichtern kann. Gestaltung:
Christian Kugler.

Bipolar – leben zwischen Manie und Depression

Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt – so schildern Betroffene das Leben mit einer bipolaren Störung. Sie schwanken zwischen Phasen extremer Euphorie und Antriebslosigkeit, früher wurden sie deshalb als manisch-depressiv bezeichnet. Rund 400.000 Menschen in Österreich leiden an der Erkrankung. Trotzdem wird sie häufig nicht erkannt:
Rund die Hälfte aller Betroffenen bleibt fehldiagnostiziert. Mittels Medikamenten und Psychotherapie ist heute eine Behandlung gut möglich. Gestaltung: Silke Tabernik.

Fasten in Zeiten der Pandemie

Die Corona-Pandemie hat bei vielen Menschen die gewohnte Routine hinsichtlich Ernährung und Sport aus dem Gleichgewicht gebracht. Es dauert, sich an den neuen Alltag zu gewöhnen; viele greifen aus Frust oder Langeweile ein paarmal öfter in die Naschlade. Die weitestgehende soziale Isolation führt bei vielen zu einer gewissen Lethargie, was wiederum Bewegungsmangel zur Folge hat. Wie man es schafft, ungeliebte Corona-Kilos wieder loszuwerden und ob eine Fastenkur den richtigen Anstoß zu einem bewussteren Umgang mit unserer Ernährung geben kann, erklärt der Allgemeinmediziner und Kabarettist Dr. Ronny Tekal.

Abnehmen – kleine Änderung mit großer Wirkung

Romana Mares war seit der Geburt ihrer beiden Töchter unzufrieden mit ihrem Gewicht. Sie probierte verschiedenen Diäten aus, aber nichts half. Vor drei Jahren begann die Niederösterreicherin, nur ein bisschen weniger zu essen und zusätzlich etwas Bewegung zu machen. Durch den ausgewogenen Kalorienhaushalt purzelten plötzlich die Kilos. Zum Abnehmen braucht es oft keine einschneidende Veränderung, in manchen Fällen würde es ausreichen, auf eine Semmel pro Tag zu verzichten. Gestaltung: Steffi Zupan.

Beweglichkeitsstörung der Speiseröhre

Essen, Trinken und auch Schlucken ist für die meisten ganz selbstverständlich und nichts, worüber man nachdenkt. Doch Schlucken ist es ein hochkomplexer Vorgang und es gibt zahlreiche Ursachen für Schluckstörungen. Eine davon ist eine Beweglichkeitsstörung der Speiseröhre. Über die häufigsten Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten informiert Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn.

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