Wien (OTS/RK) Seit Mitte September 2020 ist im Bezirksmuseum Währing (18., Währinger Straße 124) eine Sonder-Ausstellung zu betrachten, in der einstmalige Veränderungen im Erscheinungsbild des „Grätzls“ rund um das „Gersthofer Platzl“ beschrieben werden. Die Schau „Gersthofer Platzl“ dokumentiert auf Tafeln in Wort und Bild sowie mit Plan-Unterlagen und Objekten langjährige Entwicklungen in dem Bezirksteil, vom Bau der ‚Vororte-Linie‘ bis zur Wiedereröffnung. Jetzt endet die Schau: Nur mehr am Donnerstag, 4. März, von 17.00 bis 19.00 Uhr, sowie am Sonntag, 7. März, von 10.00 und 12.00 Uhr, kann der Rückblick bei freiem Eintritt besichtigt werden. Corona-Vorschriften sind einzuhalten (FFP2-Maske, Abstand, Desinfektion, limitierte Gästeanzahl). Info per E-Mail: bm1180@bezirksmuseum.at.

Sehenswert: Relief „Maria“, Kloster-Glocke und Straßenschild

Im Museum ist auch ein Begleitheft zur Sonder-Ausstellung gegen eine Spende erhältlich („Unser Währing“, Nr. 3/2020). Ebenfalls beeindruckend ist die Dauer-Ausstellung über die Geschichte des 18. Bezirkes. Seit 2005 ist die ehrenamtliche Bezirkshistorikerin Doris Weis im Währinger Bezirksmuseum tätig und wurde 2012 mit der Leitung betraut. Aus einer Vielzahl interessanter Exponate in der fixen Schau werden hier beispielhaft angeführt: Ein Holzrelief aus der Zeit um 1520 („Sterbende Maria im Kreise der Apostel“), Gemälde des Malers Sepp Pachta (Naive Malereien: Motive aus Gersthof), Tisch, Stühle, Tassen und Gläser aus dem Währinger „Cafe Wilder Mann“, Stundenglocke aus der Kirche eines Klosters und Mädchen-Internats (befand sich 1857 bis 1961 in der Gentzgasse) und ein Straßenschild aus der Bastiengasse (benannt nach dem langjährigen Gersthofer Bürgermeister Karl Bastien). Kostenlos zugänglich ist das Museum jeweils am Montag (10.00 bis 12.00 Uhr), am Donnerstag (17.00 bis 19.00 Uhr) und am Sonntag (10.00 bis 12.00 Uhr). An Feiertagen, an schulfreien Tagen und in den Sommermonaten Juli/August bleiben die Räume gesperrt. Während der Öffnungsstunden steht das freiwillige Bezirkshistoriker-Team für Auskünfte unter der Telefonnummer 4000/18 127 zur Verfügung.

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