Frauenanteil stieg in der TV-Förderung auf 39 Prozent in der Regie und 28 Prozent im Budget

„Wir freuen uns über den bislang stärksten Jahrgang für die Frauen in der TV-Förderung des Filmfonds Wien. Gleichzeitig zeigen die Zahlen, dass es noch viel zu tun gibt, da tendenziell Regisseurinnen an Projekten mit niedrigem Budget arbeiten und ihre Kollegen an Projekten mit hohem Budget.“ 

Gerlinde Seitner, Geschäftsführerin des Filmfonds Wien

Wien (OTS) Im Förderjahr 2018 hat sich der Frauenanteil am TV-Förderbudget des Filmfonds Wien auf 28 Prozent erhöht. Noch stärker ist der Anteil der Regisseurinnen gestiegen, die heuer für 39 Prozent der geförderten TV-Projekte die inhaltliche und künstlerische Verantwortung tragen, vergangenes Jahr betrug er noch 29 Prozent. Die Initialzündung für den Anstieg des Frauenanteils in der TV-Förderung war eine Ergänzung der Förderrichtlinien, durch die bereits 2016 der Budgetanteil von 11 Prozent auf 25 Prozent angehoben werden konnte. 

Gerlinde Seitner, Geschäftsführerin des Filmfonds Wien, resümiert: „Wir freuen uns über den bislang stärksten Jahrgang für die Frauen in der TV-Förderung des Filmfonds Wien. Gleichzeitig zeigen die Zahlen, dass es noch viel zu tun gibt, da tendenziell Regisseurinnen an Projekten mit niedrigem Budget arbeiten und ihre Kollegen an Projekten mit hohem Budget.“ 

Von 2.584.882 Euro der diesjährigen Förderung für TV-Produktionen gingen 1.852.455 Euro an männliche und 732.427 Euro an weibliche RegisseurInnen, DrehbuchautorInnen und ProduzentInnen.

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