Grüne: drei von 17 Nominierungen für den 53. Fernsehpreis der Erwachsenenbildung sind Produktionen des Wiener Community-Fernsehens OKTO

Wien (OTS) „Diese Nominierungen zeigen die Bedeutung des nicht-kommerziellen Privatrundfunks für den Medien- aber auch den Bildungsstandort Österreich. Hier werden Projekte oft mit geringen Mitteln umgesetzt, die den höchsten Ansprüchen, die an das Fernsehen zu stellen sind, gerecht werden. Ich gratuliere dem Team von OKTO sehr herzlich“, freut sich Eva Blimlinger, Mediensprecherin der Grünen, über den Erfolg von OKTO.

Zum bereits 53. Mal werden heuer die renommierten Fernsehpreise der Erwachsenenbildung vergeben – drei Fernsehfilme, vier Sendereihen, drei Talkformate und sieben Dokumentationen wurden von einer Jury nominiert. Vergeben wird der Preis von den zehn Verbänden der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ). In der Kategorie „Diskussionssendungen und Talkformate“ wurden die Produktionen „Gebärdensprache“ von Antina Zlatkova und Thomas Lindermayer aus der OKTO-Reihe „Perspektivenwechsel“ sowie „Weg mit dem Plastik!“ von Benedikt Weingartner aus der OKTO-Reihe „#Europa4me“ nominiert. Die dritte Nominierung für OKTO ist in der Kategorie „Fernsehfilm, inklusive Serien, Fiction, Doku-Fiction, Edutainment“ die Produktion „NA (JA) GENAU beim Literaturpreis Ohrenschmaus“ von Ernst Tradinik. Zwei der drei OKTO-Produktionen sind überdies inklusive Sendereihen.

Während es für den Nicht-Kommerziellen-Rundfunksektor seit 2013 keine Erhöhung der Förderung (3 Millionen Euro) gab, hat die türkis-blaue Bundesregierung jene für den kommerziellen Privatrundfunk im Jahr 2019 von 15 auf 20 Millionen Euro erhöht. Zwar gab es voriges Jahr eine pandemiebedingte Sonderförderung für beide Sektoren des Privatrundfunks, eine dauerhafte Erhöhung für den nicht-kommerziellen Privatrundfunk fehlt jedoch. „Uns ist es ein großes Anliegen, dass es endlich zu einer substantiellen Erhöhung der Förderung für den nicht-kommerziellen Privatrundfunk kommt. Nominierungen, wie jene für den Fernsehpreis der Erwachsenenbildung, zeigen eindrucksvoll die Bedeutung und Qualität der Produktionen. Wir werden alles unternehmen, um diesen Bereich vor allem finanziell zu stärken“, bekräftigt Blimlinger abschließend ihr Engagement für den nicht-kommerziellen Privatrundfunk.

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