Chaos bei den Rettungsdiensten – Farce rund um Geister-Krankenhaus Nord – 24 Mio. Euro externe Beraterkosten beim KAV sind Schlag ins Gesicht der Steuerzahler

Wien (OTS) „Das Chaos bei den Rettungsdiensten in Wien, ein Geister-Krankenhaus namens Krankenhaus Nord und nun auch horrende Beraterkosten beim Wiener Krankenanstaltenverbund stehen sinnbildlich für das rot-grüne Versagen im Wiener Gesundheitsbereich“, so ÖVP Wien Landesparteiobmann Gernot Blümel. So könne es nicht mehr weitergehen. Die Wienerinnen und Wiener seien zu Recht in Sorge um das Gesundheitssystem in Wien. „Die horrenden Beraterkosten des Wiener Krankenanstaltenverbundes sind der nächste Offenbarungseid rot-grüner Verschwendungspolitik und der nächste Schlag ins Gesicht der Steuerzahler“, so Blümel. Das Krankenhaus Nord sei bereits jetzt zum Milliardengrad und zum Symbol für rot-grünes Missmanagement geworden. Dieses werde voraussichtlich 1,5 Milliarden Euro kosten und ob es jemals in Betrieb geht, ist überhaupt offen. „Dafür leistet sich die rot-grüne Stadtregierung aber tatsächlich externe Berater um unglaubliche 24 Mio. Euro im Jahr“, so Blümel. In den letzten 10 Jahren haben sich die externen Beraterleistungen somit verdreifacht. „Und all das während es im Wiener Gesundheitssystem an allen Ecken und Enden krankt, wie vor allem der aktuelle Fall rund um die Notversorgung der Wienerinnen und Wiener durch die Rettungsdienste drastisch zeigt“, stellt Blümel fest.

Das Wiener Gesundheitssystem habe sich mittlerweile zu einem Krankheitssystem entwickelt. Denn über Jahrzehnte hinweg wurden Reformen auf die lange Bank geschoben und jede Veränderung blockiert. Während die Beraterkosten in unfassbarem Ausmaß gestiegen sind, werde bei der Gesundheit der Menschen gespart. „Das ist einfach untragbar und gehört sofort abgestellt“, so Blümel. Dass Stadträtin Frauenberger nun plötzlich einen Runden Tisch zur Zukunft der Rettungsdienste einberufen hat, sei ein Beweis für die mehr als prekäre Lage und führe vor Augen, dass die nötigen Reformen im Gesundheitsbereich offensichtlich jahrelang verschlafen wurden.

„Mit der Gesundheit darf nicht weiter gespielt werden. Es muss alles daran gesetzt werden, dass das Wiener Gesundheitssystem endlich wieder gesund werden kann“, so Blümel weiter und abschließend:
„Stadträtin Frauenberger ist aufgefordert für die nötige Ordnung in ihrem Ressort zu sorgen, die notwendigen Reformen anzugehen und auch die drastische Steuergeldverschwendung auf dem Rücken der Wienerinnen und Wiener endlich einzustellen. Es kann nicht sein, dass kein Tag vergeht, ohne dass die Wienerinnen und Wiener mit einer Schreckensmeldung aus dem Wiener Gesundheitsressort konfrontiert werden.“​

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