…dann schreibt der Kurier-Herausgeber lustige Briefchen „Aus der Redaktion“

Wien (OTS) Sachverhaltsdarstellung des Hofer-Wahlkampfteams zu den vom Kurier-Chef erhobenen Vorwürfen:

Es hat seine Richtigkeit, dass Helmut Brandstätter Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer zu den sogenannten „Kurier-Gesprächen“ eingeladen hat. Die Einladung erfolgte für den Abend des 22. November.

Als gewiefter Kenner der österreichischen Innenpolitik, als solcher sich der Kurier-Chef gerne selbst sieht, hätte er wissen müssen, dass es sich bei diesem Tag um einen Plenartag handelt. Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass Norbert Hofer als Dritter Präsident des Nationalrates die Verpflichtung hat, seine Vorsitzführung wahr zu nehmen. Für besagten 22. November ist das die Zeit von 19.00 bis 21.00 Uhr. Schon alleine deshalb ist es Norbert Hofer nicht möglich gleichzeitig eine Veranstaltung des Kurier zu besuchen, auch wenn diese möglicherweise vom Herausgeber als wichtiger erachtet wird als die Sitzung im Parlament.

Es erfolgte daher auch keine Zusage des Hofer-Wahlkampfteams für diesen Termin, was Herrn Brandstätter auch höchstpersönlich telefonisch mitgeteilt wurde. Die Behauptung des Kurier-Chefs es sei nicht auf die Einladung geantwortet worden, ist daher schlicht unwahr. Wir nehmen allerdings zur Kenntnis, dass neumodische Kommunikationsmittel wie dieses Telefon, von Herrn Brandstätter für nicht geeignet erachtet werden Einladungen abzulehnen und werden künftig wieder auf berittene Herolde zugreifen.

Weiters sei Herrn Brandstätter zur seiner Beruhigung auch mitgeteilt, dass es sehr wohl eine Podiumsdiskussion mit Printmedien geben wird, und zwar am 29. November (kein Plenartag), mit den von ihm als „Gratis-Boulevard“ bezeichneten Zeitungen „Die Presse“ und „Kleiner Zeitung“. Dazu laden wir Herrn Brandstätter gerne ein – schriftliche Absage nicht notwendig.

Anmerkung: Mit diesem lustige Briefchen „Aus der Redaktion“ hat Kurier-Chef Brandstätter bewiesen, dass er weder anständig, noch unabhängig reagiert und Herrn Hofer schon gar nicht „genauso distanziert und fair behandeln (will) wie Herrn Van der Bellen“.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 – 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at



Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.