Die Zensur durch die Medien geht weiter

Wien (OTS) In der Zeit im Bild am letzten Freitag hat ORF Chefredakteur Matthias Schrom eine erste Analyse der Bundespräsidentschaftskandidaten vorgenommen und dabei alle Kandidaten portraitiert. Dabei “vergaß” er Dr. Michael Brunner zu erwähnen. “Unglaublich, dass der Kandidat einer Partei, die im Landtag und in vielen Gemeinden vertreten ist, hier unter den Tisch fällt”, wundert sich Dr. Gerhard Pöttler, Bundes-GF der MFG. “Vielleicht hat der ZIB-Chefredakteur da zu seinem neuen Stiftungsrat-Chef geschielt: Immerhin ist Lothar Lockl als lang gedienter PR-Chef von Van der Bellen jetzt im Schwarz-Grünen Filz zum Vorsitzenden des ORF-Stiftungsrats bestellt worden”

Ignorieren und Bashen

MFG-Bashing hat in den Systemmedien Tradition. Hartnäckig wird die MFG von einigen besonders regierungs- und pharmatreuen Medien als “Impfgegnerpartei” bezeichnet. Dies, obwohl die MFG den Nutzen von altbewährten Impfungen selbstverständlich schätzt. Aber damit soll wohl versucht werden, die MFG in die Eso-Ecke zu drängen, um die berechtigte Kritik an Corona-Impfstoffe vorweg zu diskreditieren. Auch wird MFG-Kandidat Michael Brunner als “rechter Kandidat” bezeichnet. Dies, obwohl das Parteiprogramm jedenfalls als “liberal” einzuordnen ist.

Jeder System-Widerstand wird “rechts” geframed

Widerstand gegen das System wird von den Systemmedien sofort als “rechts- oder rechtsextrem” abgestempelt, um sich die schmerzvolle Auseinandersetzung mit systemkritischen Inhalten zu sparen. Zuletzt ist etwa Neos-Chefin Meinl-Reisinger damit aufgefallen, dass sie Sanktions-Kritiker pauschal als “Volksverräter” bezeichnet. Eine Abstempelung, die in sehr düsteren Zeiten der österreichischen Geschichte faktisch ein Todesurteil war. Eine Entschuldigung kam nie von Meinl-Reisinger. Sie leugnete dies sogar, als sie im Krone-Talk darauf angesprochen wurde: ”ich würde nie jemanden Volksverräter nennen”.

“-Österreich braucht eine neue Politik und eine neue Medienkultur. Die Menschen spüren einfach, dass sie vom System zunehmend belogen und betrogen werden”, sagt Dr. Michael Brunner, BP-Kandidat, dazu.

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