Mühlviertler Schnellstraße S10 kann umgesetzt werden – Appell: Rasch Klarheit zu allen Straßenprojekten durch Beantwortung der parlamentarischen Anfrage schaffen

Wien (OTS) “Der S10-Lückenschluss bringt eine wichtige Entlastung für die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher. Der Ausbau ist ein notwendiges Projekt und wird die Anrainergemeinden entlasten”, erklären Staatssekretär Magnus Brunner und ÖVP-Verkehrssprecher Andreas Ottenschläger zur positiven Entscheidung für die Mühlviertler Schnellstraße. “Da dieser acht Kilometer lange Lückenschluss bereits lange überfällig ist, soll dieses Projekt nun auch rasch umgesetzt werden“, so Ottenschläger.

“Die S1 ist eine enorm wichtige Entlastung für tausende Anrainerinnen und Anrainer in Wien und Niederösterreich”, so der Verkehrssprecher der ÖVP. “Der Hinweis des BMK, dass keine Verzögerung durch die Evaluierung entsteht, ist hier also von großer Bedeutung. Damit könnte auch die bis dato geplante Variante mit dem Lobau-Tunnel umgesetzt werden“, so Ottenschläger.

Für weitere Infrastruktur-Projekte fordert Staatssekretär Magnus Brunner deshalb nun ebenfalls rasch Klarheit. „Ich appelliere daran, dass auch der Lobau-Tunnel in Wien und die S18 in Vorarlberg wesentliche Straßenprojekte sind, die rasch umgesetzt werden müssen. Klar ist: Das hochrangige Straßennetz ist sicherer und abgasärmer, als wenn Fahrzeuge durch dicht verbautes Gebiet fahren oder sich durch die Stadt stauen müssen“, so Magnus Brunner.

Andreas Ottenschläger verweist auf seine parlamentarische Anfrage: “Ich ersuche die Verkehrsministerin, ihre Anfragebeantwortung umgehend an das Parlament zu übermitteln, um hier Klarheit und Transparenz für alle Beteiligten zu schaffen.”

“Uns ist eine sachliche Diskussion über die Zukunft des Verkehrs sehr wichtig. Die heute positiv getroffene Entscheidung für die S10 ist ein wichtiger Schritt – dem müssen nun weitere folgen“, so Brunner und Ottenschläger. „Die Menschen erwarten sich zu Recht Sicherheit, Klarheit und Verlässlichkeit. Gerade jetzt mitten im beginnenden Aufschwung dürfen Großprojekte wie der Lobau-Tunnel und die S18 nicht verzögert oder gefährdet werden“, unterstreicht Brunner, der abschließend festhält: „Wir müssen die Realitäten der Menschen vor Ort sehen: Können wir die Menschen von Staus und Abgasen entlasten? Das ist das Ziel dieser Umfahrungen und notwendigen Infrastruktur-Projekte.“

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