Monatliche Treffen von Polizei und Interventionsstellen bei Hochrisiko-Fällen werden ausgesetzt – Auch Fraueninitiativen zittern um ihre Existenz

Wien (OTS/SK) „Gewalt muss verhindert werden. Bisher gab es bei Hochrisiko-Fällen regelmäßige Treffen der Polizei mit MitarbeiterInnen von Interventionsstellen, die sogenannten ‚Marac-Konferenzen‘. Dass das Innenministerium diese Treffen einspart, zeigt, dass Frauen dieser Regierung nichts wert sind“, sagt SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Brunner. ****

„Die Zusammenarbeit der Polizei mit den Gewaltschutzeinrichtungen ist sehr wichtig. Dadurch kann das Schlimmste verhindert werden. Die Zahl der Morde an Frauen im nahen Umfeld ist gestiegen. Die Mittel müssen dringend aufgestockt werden, statt gekürzt! Es ist schockierend, mit welcher Hartherzigkeit und Geringschätzung vor dem Leben von Frauen hier vorgegangen wird“, so Brunner.

„Auch Fraueninitiativen zittern um ihre Existenz. Frauenpolitik ist bei Schwarz-Blau völlig auf dem Abstellgleis. Ich fordere die Frauenministerin und den Innenminister auf, die Mittel für Fraueninitiativen und den Opferschutz aufzustocken“, so Brunner. (Schluss) sc/mp

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