Am 28. November um 18.00 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) Klaus Unterberger präsentiert in der Sendung „Bürgeranwalt“ am Samstag, dem 28. November 2020, um 18.00 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Grippeimpfstoff-Mangel?

Jahrelang wurde die Grippeimpfung dringend empfohlen. Jetzt ist die Nachfrage da, aber es gibt anscheinend zu wenig Impfstoff. Ist der Impfstoff tatsächlich knapp? Wie kann das sein und wer ist dafür verantwortlich? Im Studio diskutieren: Patienten- und Pflegeanwalt Dr. Gerald Bachinger, Dr. Gerhard Kobinger, Präsidiumsmitglied der österreichischen Apothekerkammer, und via Skype zugeschalten DI Dr. Christa Wirthumer-Hoche, Leiterin der AGES Medizinmarktaufsicht.

Nachgefragt: Kritik an komplizierten COVID-Unterstützungen: Warum braucht(e) man einen Steuerberater für den Antrag?

Dem „Ein-Personen-Unternehmer“ W. wurde ein Fixkostenzuschuss genehmigt und auch zur Hälfte ausbezahlt. Unbürokratisch und rasch, sagte er. Für den Antrag auf Auszahlung der zweiten Tranche müsse er aber einen Steuerberater beauftragen. Dieser würde aber in etwa jene Summe kosten, die ihm der Staat als Unterstützung auszahlen würde. Volksanwalt Werner Amon forderte einfachere Lösungen. Gibt es diese jetzt? Wie ist der aktuelle Stand der Dinge?

Förderung für Treppenlift

Ein 90-jähriger Pensionist mit einer Gehbehinderung benötigte einen Treppenlift. Derartige behindertengerechte Maßnahmen werden vom Land Niederösterreich im Rahmen der Wohnförderungsrichtlinien gefördert. Doch nur, wenn man einen Bankkredit über zehn Jahre abschließt. Für den 90-Jährigen ein Ding der Unmöglichkeit. Seine Hausbank lehnte einen Kredit aufgrund des Alters ab, so die Familie. Volksanwalt Amon hat den Fall geprüft.

Rückfragen & Kontakt:

http://presse.ORF.at



Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.