Wien (OTS) Zumindest 3 Soldaten des Bundesheers stehen im Verdacht, im laufenden Assistenzeinsatz Personen die Einreise nach Österreich gewährt zu haben, obwohl diese über keine gültigen Papiere verfügt haben. Im Gegenzug haben sie Geld von den Fahrern erhalten. Die Milizsoldaten waren zumindest an zwei Grenzübergängen im Nordburgenland eingesetzt.

Der Verdacht wurde durch die Militärpolizei festgestellt; seit Mittag laufen die heeresinternen Untersuchungen. Das Landeskriminalamt Burgenland wurde informiert und erhebt den Sachverhalt. Alle notwendigen internen Maßnahmen wurden eingeleitet.

Zur Einvernahme weiterer Soldaten wird die Militärpolizei beigezogen. Die Befragungen dauern noch an.

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