Manchmal dauert es halt, bis das Richtige auch als solches erkannt wird.

Wien (OTS) „Bereits mit OTS0004 vom 08.Apr 2020 hat die Bundesheergewerkschaft gefordert, „Besoldung der mobilgemachten Soldaten muss angepasst werden”, so Haidinger, Präsident der Bundesheergewerkschaft und meinte damals „Ich will keine Neidgenossenschaft innerhalb der mobilgemachten Einheiten“

„Mit OTS0010 vom 29.Mai 2020 hatte die Bundesheergewerkschaft auf den Unmut der Milizsoldaten „Ganze Kompanie von Milizsoldaten zeigt in einem offenen Brief an Tanner die unfaire Besoldung auf“ hingewiesen, erinnert Haidinger.

Die Bezahlungsunterschiede waren, wie am 8.4.2020 dargestellt enorm und auch entsprechend ungerecht. So war von einem Betrag von 5207,32€ für den mobilgemachten Wachtmeister die Rede, während 9508,80€ für einen Wachtmeister der Miliz, der fWÜ leistet beim Milizrechner des BMLV herauskamen.

Das heißt also, der mobilgemachte Wachtmeister bekam für denselben Einsatz wie der fWÜ Mann nur ca. die Hälfte. “Das fanden wir damals schon als nicht ok, so Haidinger ärgerlich, der sich auf der einen Seite zwar erfreut über das späte der Erkenntnis der Regierung zeigt, andererseits aber bedauert, dass diese unfaire Bezahlung bei den Betroffenen hängen blieb.

Endlich soll hier Abhilfe geschaffen werden, so heißt es. Wir werden uns diesen, am 12.5.2021 im Parlament eingebrachten Gesetzesantrag genau ansehen und uns auch auf eine entsprechende Stellungnahme für die Begutachtung vorbereiten.

Dazu rufen wir auch alle potenziellen Betroffenen auf uns ihre Stellungnahmen oder Meinungen an projekte@bundesheergewerkschaft.at mit dem Betreff „Miliz Bezahlung“ zu übermitteln.

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