Bezirk bringt Resolutionsantrag mit konkreten Forderungen ein

Wien (OTS/SPW-K) Mit Nachdruck spricht sich die Hernalser Bezirksvertretung für den Erhalt des Postsportplatzes im 17. Wiener Gemeindebezirk aus und unterstreicht ihre Forderungen mit einem Resolutionsantrag, der gestern im Rahmen der Bezirksvertretungssitzung eingebracht wurde. Darin festgehalten sind unter anderem die regelmäßige Information und Einbindung der AnrainerInnen und NutzerInnen in die weiteren Planungen, der Erhalt der Sport- und Grünflächen, die Ablehnung etwaiger Zusatzbauten, insbesondere entlang der Rosensteingasse, wie auch die Einhaltung der Dimensionen und Maximalhöhen von bestehenden Wohnbauwidmungen.
„Die Grundforderungen wurden formuliert und mehrmals klar kommuniziert. Erst wenn diese eingehalten werden, ist ein konstruktiver Anfang für die Planungen zum Postsportplatz gegeben. Hier sind sich alle Fraktionen im Bezirk einig“, sagt die Hernalser Bezirksvorsteherin Ilse Pfeffer. Einer AnrainerInnen-Initiative, die sich ebenfalls für den Erhalt des Postsportplatzes einsetzt, steht die Bezirksvorsteherin positiv gegenüber. „Wir kämpfen für dieselbe Sache. Ich stehe auf der Seite der Anrainerinnen und Anrainer und unterstütze ihre Forderungen.“

Pfeffer weiter: „Nun ist die Stadtentwicklungskommission am Zug, die am 10.12. tagen wird. Sie wird dem Bauwerber die Rahmenbedingungen, die sich mit den Vorstellungen des Bezirks decken, vorgeben. Mit diesem Rückenwind hat die Post gute Karten, das Projekt Postsportviertel mit allen Beteiligten gut voranzubringen und letztlich auch das gesamte Umfeld aufzuwerten.“

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