Seit letzter Woche haben neben den sieben Shropshire-Schafen auch die fünf Coburger Schafe ein neues Zuhause in Gerasdorf

Gerasdorf bei Wien (OTS) „Uns liegt die Natur am Herzen!“, sagt KR Leopold Kovanda des Familienunternehmens Kovanda und freut sich über den Schafzuwachs. Die fünf Coburger Fuchsschafe, die die sieben Shropshire-Schafe bei der Pflege des Gerasdorfer Schafbergs unterstützen werden, sind gut in ihrem neuen Zuhause angekommen. Gemeinsam werden die nun zwölf Schafe den ehemaligen Grünen Hügel von Unkraut befreien und so nachhaltig und umweltschonend pflegen. Das Gute an ihnen: An den Baumknospen sind sie nicht interessiert und knabbern sie daher auch nicht an. Zudem sind Coburger Fuchsschafe, die für ihr rostbraunes Fell bekannt sind, äußerst widerstandsfähig. „Sie sollen sich wohlfühlen und deshalb haben wir ihnen einen neuen Stall gebaut. Wir wollen, dass unser Gerasdorfer Schafberg durch und durch grün ist, daher verzichten wir bewusst auf Maschinen und setzen auf unsere Schafe“, kommentiert KR Leopold Kovanda. Der Schafberg und dessen Bepflanzung und Pflege wurden gemeinsam mit der politischen Vertretung Gerasdorfs im Generationenvertrag verankert.

Die Natur von Gerasdorf im Fokus

“Wir sind ein Familienunternehmen, das seit Generationen in Gerasdorf tätig ist. Daher liegt uns eine zukunftsorientierte Gestaltung unseres Ortes natürlich am Herzen“, führt KR Leopold Kovanda weiter aus. Basierend auf dem Generationenvertrag wird eine umweltschonende Ressourcengewinnung forciert. „Die laufende Kritik an gesetzeskonform eingereichten Kovanda-Projekten ist sehr belastend“, sagt KR Leopold Kovanda und meint weiter: „Diese Projekte gewährleisten, dass weiterhin in Gerasdorf gebaut werden kann – auf umweltschonende und CO2-arme Weise.“ Dass die Kovanda-Projekte etwa einen Regionalpark in Wien gefährden würden, ist unwahr. Tatsächlich gibt es den jüngst von den SPÖ-PolitikerInnen kommunizierten „Regionalpark DreiAnger“ bloß als Willensbekundung, nicht aber als ausgewiesenes Naturschutzgebiet. Der sogenannte „Grüngürtel“ ist auch nicht als Nationalpark ausgewiesen, basiert auf keiner rechtlichen Grundlage und kann höchstens als loser Plan der SPÖ verstanden werden. „Rohstoffe werden dringend benötigt“, sagt KR Leopold Kovanda. Allein der 21. und 22. Wiener Gemeindebezirk haben riesige Bauprojekte in Planung, und auch die Gemeinde Gerasdorf setzt große Bauvorhaben um, die die Infrastruktur verbessern und benötigte Wohnräume schaffen. „Dafür sind Rohstoffe nötig. Ohne Rohstoffe gibt es keine Bauwirtschaft. Diese können wir umweltbewusst und preislich adäquat anbieten. Sie von hunderten oder tausenden Kilometer weit entfernten Stätten aus dem Ausland herzutransportieren, ist nicht nur eine Umweltsünde, sondern macht das Bauen sehr viel teurer“, sagt KR Leopold Kovanda abschließend.

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Über Kovanda:
Die Firma Kovanda ist ein Familienbetrieb in zweiter Generation unter der Leitung von KR Leopold und KR Ing. Eva Kovanda. Kovanda ist Hersteller von Fertigbeton und bietet verschiedene Dienstleistungen wie Abbrucharbeiten, Erdarbeiten, Gewinnung von Kies (Sand-Schotter), Recycling und Transporte für das Baugewerbe. Über 100 MitarbeiterInnen sorgen für einen reibungslosen Ablauf und Zufriedenheit der Kunden.

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