Im Lockdown trinken Frauen mehr als normalerweise. Eine von fünf Frauen hat zudem Angst, dass es durch den vermehrten Alkoholkonsum zu Gewalt in der Partnerschaft kommen könnte.

Wien (OTS) Im Lockdown trinken Frauen mehr als normalerweise – viele sorgen sich, dauerhaft vom Alkohol abhängig zu werden. Eine von fünf Frauen hat zudem Angst, dass der vermehrte Alkoholkonsum Gewalt in der Partnerschaft auslösen könnte. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage des Portals Alkohol adé unter 1.477 Frauen.

Zwei von drei Frauen trinken im Lockdown mehr als sonst. Jede dritte der befragten Frauen befürchtet zudem, dass sich ihr Alkoholkonsum nach dem Lockdown nicht wieder normalisieren wird.

In vier von zehn Fällen trinkt auch der Partner mehr als unter normalen Umständen – ein Drittel der Frauen sorgt sich, dass es durch den vermehrten Alkoholkonsum zu Konflikten in der Partnerschaft kommen könnte. 17% der Befragten haben Angst davor, dass es sie dadurch auch Opfer von Gewalt in der Partnerschaft werden könnten.

Hauptursache sind Langeweile und Zukunftsangst, die deutlich vor Streß mit dem Partner und Problemen mit Homeschooling und Kinderbetreuung kommen.

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