Am 21. August um 18.00 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) Peter Resetarits beschäftigt sich in der jüngsten „Bürgeranwalt“-Ausgabe am Samstag, dem 21. August, um 18.00 Uhr in ORF 2 mit folgenden Fällen:

Nachruf Günther Kräuter
Am 7. August ist Günther Kräuter überraschend verstorben. In einem filmischen Porträt gedenkt die Redaktion des sozial engagierten und beliebten ehemaligen Volksanwalts.

Digitale Plattformen versprechen eine sagenhafte Geldvermehrung. Lassen sich Anleger mit Kriminellen ein?
Beim Surfen im Internet drängen sich gelegentlich digitale Plattformen mit Einschaltungen auf, in denen eine sagenhafte Geldvermehrung versprochen wird. Geworben wird mit Fotos von Prominenten oder Milliardären, die angeblich mit den gezeigten Finanzinstrumenten oder dem Handel mit Optionen oder Kryptowährungen reich geworden sind. Eine geradezu konzernartig agierende Struktur hat so Tausende Anlegerinnen und Anleger um einige Millionen Euro geschädigt. Haben die Geschädigten Chancen, das Geld zurückzubekommen? Im Studio diskutieren Rechtsanwalt Jörg Zarbl und IT-Experte Thorsten Behrens.

Illegale Werbung mit „Bürgeranwalt“
In Sachen Werbung für eigenartige Plattformen hat auch „Bürgeranwalt“ ein Problem. Offenbar wird die Sendung seit Monaten als Aufhänger benutzt, um Seriosität bei der Rückabwicklung von Lebensversicherungen zu suggerieren. Tatsächlich wird dabei der gute Ruf von „Bürgeranwalt“ missbräuchlich verwendet, um Konsumentinnen und Konsumenten zu keilen und sie in hochriskante Anlagen zu drängen. Abmahnungen an die illegalerweise mit „Bürgeranwalt“ werbenden Firmen sind nur bedingt erfolgreich. Wie wehrt man sich gegen solche Praktiken?

Warten auf Familienbeihilfe: Junge Eltern beschweren sich über verzögerte Auszahlungen
Bei der Volksanwaltschaft türmen sich die Beschwerden von Familien über eine verzögerte Auszahlung der Familienbeihilfe. Nicht nur bei kinderreichen Familien kann es da monatlich um viel Geld gehen, denn an den Bezug der Familienbeihilfe sind zahlreiche andere Leistungen geknüpft. „Die Auszahlung könne noch Monate dauern“ – so die Auskunft, die eine Mutter bei der Hotline des Finanzamtes erhalten hat. Woran liegt es? Volksanwalt Bernhard Achitz fordert rascheres Handeln der Finanz.

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