Am 25. August diskutiert der Klima- und Energiefonds im Rahmen des Forum Alpbach mit Expert:innen, wie mehr Menschen für Jobs zur Umsetzung der Energiewende gewonnen werden können.

Wien (OTS) Der Mangel an Fachkräften trifft derzeit viele Branchen und setzt damit die gesamte österreichische Volkswirtschaft unter Druck: Die Generation „Babyboomer“ setzt sich zusehends zur Ruhe, gut ausgebildete (junge) Menschen werden händeringend gesucht. Der Druck auf den Arbeitsmarkt ist immens, stark spürbar ist er auch in Branchen der Energiewende, den „Klima-Jobs“ – hier fehlt es massiv an (Fach-) personal. Doch es ist gerade dieser Sektor, der für die Erreichung der Klimaziele und die Unabhängigkeit von Energieimporten Österreichs unverzichtbar ist.

„Mit unseren hochkarätigen Gästen beim Europäischen Forum Alpbach werden wir diskutieren, wie dem Fachkräftemangel – insbesondere im Bereich jener Berufsfelder, die für die Energiewende unerlässlich sind – in Österreich begegnet werden kann,“ sagt Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds. Denn es ist gerade dieser Sektor, der für die Erreichung der Klimaziele und der Unabhängigkeit von Energieimporten Österreichs unverzichtbar ist. Arbeitskräfte fehlen unter anderem in den Bereichen der Strom- und Wärmewende, z.B. zur Installation von PV-Anlagen und Heimspeichern, oder für den Heizkesseltausch.

Im Rahmen der zweistündigen Session wird die Rolle der Bildungspolitik für den Wirtschaftsstandort ebenso diskutiert wie die die Frage, welchen Mix aus Maßnahmen es braucht, um das bestehende Potenzial von bis zu 100.000 zusätzlichen Jobs für die Energiewende zu heben.

Es diskutieren unter der Moderation von Lena Marie Glaser, Gründerin und Geschäftsführerin von Basically Innovative am 25.8.2022, ab 10:30 Uhr:

  • Gabriel Felbermayr, Direktor des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO)
  • Vera Immitzer, Geschäftsführerin Bundesverband Photovoltaic Austria
  • Martina Kainz, Koordinatorin BerufsInfoZentren Wien, AMS
  • Robert Pfarrwaller, CEO der REXEL Austria GmbH und Obmann des Bundesgremiums des Elektro- und Einrichtungsfachhandels, Wirtschaftskammer Österreich

Weitere Informationen unter: https://tinyurl.com/bdwvw4dx

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