ÖHV-Landesvorsitzende Ladurner-Strolz begrüßt Aufhebung der Reisewarnung.

Wien (OTS) Dass die Buchungen wieder Fahrt aufgenommen haben, nachdem das Robert Koch-Institut das Kleinwalsertal von der Liste der Risikogebiete genommen hat, freut Heike Ladurner-Strolz, die Landesvorsitzende der Österreichischen Hoteliervereinigung: „Wer so wie die Kleinwalsertaler durch die geografische Lage in vielen Bereichen auf die Nachbarn angewiesen ist, braucht besondere Regelungen.“

Reisefreiheit langfristig absichern

Unabhängig von der aktuellen Entwicklung der Inzidenzzahlen – wobei im Kleinwalsertal momentan keine einzige aktiv positive Person registriert ist – müsse die Reisefreiheit zwischen Deutschland und dem Kleinwalsertal längerfristig sichergestellt werden, so die Landesvorsitzende. Man sehe, dass es sich gleich in Buchungen und Aufenthalte niederschlage, wenn ein sicherer Aufenthalt und eine Heimreise ohne Strapazen garantiert werden können. Es brauche daher dringend eine Lösung für die angekündigten deutschen Quarantäneregelungen. Zusätzlich wäre ein genauerer Blick auf die Infektionszahlen notwendig: „Die Infektionsherde befinden sich in den Ballungsräumen, auf dem Land sind wir praktisch Corona-frei, ganz genauso wie das Kleinwalsertal. Dennoch muss praktisch jeder zweite Betrieb in den Ferienregionen schließen, weil die Gäste fehlen. Wir müssen das verhindern“, richtet Ladurner-Strolz einen klaren Appell an die Politik: „An allen Schrauben drehen, um vermeidbare Rückgänge zu verhindern!“

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