Seit Mitte Mai sind die Wiener Festwochen 2021 Teil einer positiven Bewegung, die den Blick nach vorne richtet: mit der Wiedereröffnung der öffentlichen Räume und dem Schaffen von Begegnungsmöglichkeiten. Die Festwochen freuen sich, diesen Weg im August und September weiterzugehen.”  

Christophe Slagmuylder

Wien (OTS) “Seit Mitte Mai sind die Wiener Festwochen 2021 Teil einer positiven Bewegung, die den Blick nach vorne richtet: mit der Wiedereröffnung der öffentlichen Räume und dem Schaffen von Begegnungsmöglichkeiten. Die Festwochen freuen sich, diesen Weg im August und September weiterzugehen.” Christophe Slagmuylder

Nach einer erfolgreichen Frühsommer-Ausgabe beleben die Wiener Festwochen noch einmal die Bühnen der Stadt und bringen das Wiener Publikum mit Künstler*innen aus vielen Teilen der Welt zusammen. Zahlreiche aufregende, künstlerische Arbeiten stehen auf dem Programm. Den Auftakt macht die kompromisslos interdisziplinäre Künstlerin Phia Ménard mit einem Triptychon: La Trilogie des Contes Immoraux (pour Europe) (24. bis 26. August) ist sowohl fesselnde mythologische Erzählung, philosophische Allegorie und politische Fabel und exponiert die fragwürdigen Fundamente des geeinten Europas. Die französische Zeitung Le Monde berichtete begeistert von der Uraufführung beim Festival d‘Avignon: „Mit La Trilogie des Contes Immoraux (pour Europe) schenkt die Performerin und Regisseurin Phia Ménard dem Festival einen ersten großen Triumph und beweist außergewöhnliche szenische und plastische Kraft.“

Besonderes Highlight sind die beiden Neuentdeckungen Gabriela Carneiro da Cunha (Altamira 2042) und Koleka Putuma (Hullo, Bu-bye, Koko, Come In), sowie zwei Weltpremieren von Michikazu Matsune (Mitsouko & Mitsuko) und Tim Etchells und Aisha Orazbayeva (Heartbreaking Final). Außerdem mit dabei sind das Nature Theater of Oklahoma mit der Country und Western-Oper Burt Turrido, sowie der aufstrebende britische Regisseur Alexander Zeldin mit LOVE, einer weiteren Arbeit aus seiner Trilogie der Ungleichheiten, u. v. m.

Ganz der Begegnung zwischen Künstler*innen und Publikum gewidmet ist das neue Format MITTEN im brut nordwest: beim Festivallabor Predictably Unpredictable (9. bis 12. September) wird tagsüber in Lectures, Diskussionen sowie performativen Beiträgen gemeinsam zum Festival der Zukunft geforscht. Und MITTEN am Abend (8. bis 11. September) laden Keynotes, Performances und Musik bei freiem Eintritt zum Verweilen ein.

Die Spätsommer-Ausgabe der Wiener Festwochen 2021 findet von 24. August bis 25. September statt. Tickets sind in der Festwochen Tageskasse im MuseumsQuartier, online auf www.festwochen.at und telefonisch unter +43 1 589 22 11 erhältlich.

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