Plakatbotschaften haben mit den Werten des amtierenden Präsidenten nichts gemeinsam

Höchst erstaunt zeigte sich heute FPÖ-Bundespräsidentschafts-Kandidat Dr. Walter Rosenkranz über die Plakate, die der Amtsinhaber heute der Öffentlichkeit präsentiert hat. „Die Botschaften, die Van der Bellen hier transportiert, haben mit ihm persönlich leider nichts zu tun. Es ist wie im Jahr 2016. Da versprach Van der Bellen, ein unabhängiger aktiver Präsident sein zu wollen. Geschehen ist das Gegenteil. Er hat bei der ersten Gelegenheit in die Innenpolitik eingegriffen, die beliebteste Regierung der letzten Jahrzehnte gesprengt, um seine Grünen erst wieder ins Parlament und dann in die Regierung zu holen. Seit diesem Zeitpunkt ließ Van der Bellen alles über das Land ergehen: unzählige ÖVP-Korruptionsfälle, 14 Ministerwechsel. Zu alldem gab es keine mahnenden Worte aus der Hofburg“, so Dr. Walter Rosenkranz.

Auch dass der Amtsinhaber heute Vernunft und Stabilität in stürmischen Zeiten verspricht, sei zu bezweifeln, so Rosenkranz: „Zusammenhalt gab es bei ihm nur dann, wenn es darum gegangen ist, die höchst instabile schwarz-grüne Regierung vor dem Aus zu retten. Und die stürmischen Zeiten sind auch durch den Bundespräsidenten mit verursacht worden. Er hat in der Coronakrise die Spaltung der Gesellschaft zugelassen. Und zu guter Letzt hat er den Kontakt zu den Bürgern komplett verloren. Außer Reden bei Festspieleröffnungen und inszenierte Erklärungen auf Berggipfeln vor geladenen Anhängern tritt Van der Bellen öffentlich nicht mehr auf. Woher soll er also wissen, wo die Menschen der Schuh drückt?“

Walter Rosenkranz zeigt sich aber überzeugt, dass die Österreicher dem amtierenden Bundespräsidenten nicht ein zweites Mal auf den Leim gehen werden: „Wenn die einzige Problemlösungs-Kompetenz Van der Bellens Stehsätze wie ‚Wir schaffen das.‘ und ‚Zähne zusammenbeißen‘ sind, dann merken die Bürger, dass ihnen damit nicht geholfen ist. Ich werde als Bundespräsident immer ein offenes Ohr für die Probleme der Österreicher haben. Meine Staatsbesuche werden mich daher in die Bundesländer führen, um den Kontakt zu jenen zu halten, die mich wählen und denen ich mich verpflichtet fühle“, so Dr. Walter Rosenkranz.

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