Aufgabe der Politik ist Schutz des unabhängigen Journalismus und der KünstlerInnen – SPÖ-Mediensprecher kritisiert Dauerattacken der FPÖ auf Medien und JournalistInnen

Wien (OTS/SK) „Eine freie Presse kann gut oder schlecht sein, aber eine Presse ohne Freiheit kann nur schlecht sein“. Mit diesem Zitat von Albert Camus weist SPÖ-Kultur- und Mediensprecher Thomas Drozda heute auf den Internationalen Tag der Pressefreiheit hin. „Die Pressefreiheit ist wie die Freiheit der Kunst eine unverzichtbare Grundlage für jede demokratische Gesellschaft und ein Grundstein der Menschenrechte. Daher ist es Aufgabe der Politik, sich schützend vor unabhängige JournalistInnen und vor KünstlerInnen zu stellen und eine freie und unabhängige Berichterstattung und die Freiheit der Kunst zu garantieren“, betont Drozda heute, Donnerstag, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst, der die wiederholten Attacken der FPÖ auf Medien, JournalistInnen und KünstlerInnen als „demokratiegefährdend“ kritisiert. ****

Der SPÖ-Mediensprecher unterstreicht mit Blick auf den aktuellen Bericht von „Reporter ohne Grenzen“ weiters, dass JournalistInnen und unabhängige Medien europa- und weltweit unter immer größerem Druck stehen und journalistische Freiräume zunehmend beschnitten werden. „Seit Antritt der Kurz/Strache-Regierung müssen wir auch in Österreich erleben, dass Medien und JournalistInnen unter Druck gesetzt und eingeschüchtert werden, dass KünstlerInnen mit dem Strafrecht gedroht wird.“ Für den SPÖ-Mediensprecher ist klar: „Wir wollen nicht, dass die Strache-Partei hier durch permanentes Infrage-Stellen der Pressefreiheit Österreich in Richtung Orbanisierung führt. Bundeskanzler Kurz und Medienminister Blümel sind dringend aufgerufen, ihren Regierungspartner endlich zur Ordnung zu rufen und alles zu tun, um Presse- und Meinungsfreiheit sowie die Freiheit der Kunst sicherzustellen“, betont Drozda.

Das wichtige Thema Pressefreiheit steht auch im Zentrum einer hochkarätig besetzten Diskussion, zu der SPÖ-Mediensprecher Thomas Drozda am Sonntag, 6. Mai um 17 Uhr ins Volkstheater in Wien lädt. Gemeinsam mit österreichischen, ungarischen und slowakischen JournalistInnen wird der Frage auf den Grund gegangen, wie es heute um die Pressefreiheit bestellt ist. Weitere Informationen dazu gibt es hier: http://www.kulturpolitik.at/ (Schluss) mb/mr

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

[ad_2]

Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.