Wien (OTS/SK) SPÖ-Kultursprecher Thomas Drozda unterstützt die heutige Forderung der Kunst- und Kulturschaffenden nach einem Kulturgipfel mit den politisch Verantwortlichen. „Seit 126 Tagen gibt es in den Kulturbetrieben, mit Ausnahme der Museen, durchgehend keine Veranstaltungen. Außer vagen Ankündigungen, dass man zu Ostern wieder reden müsse, hat die Regierung den Kulturschaffenden nichts zu bieten. In einer Kulturnation wie Österreich müsste die Situation der Kultur eigentlich Chefsache sein – stattdessen spricht Kanzler Kurz von „‚Kulturverliebten‘“, kritisiert Drozda und fordert „Perspektiven und Fairness für Kunst und Kultur“. ****

„Die Terminverwirrung, die die Regierung mit ihren Ankündigungen seit Wochen und Monaten stiftet, erinnert langsam an ‚Das Schloss‘ von Kafka. Ich unterstütze die Forderung der IG Kultur und der IG Autorinnen und Autoren nach der Einberufung eines Kulturgipfels. Nur so kann gemeinsam mit den Kulturschaffenden ein Fahrplan festgelegt werden“, so Drozda.

„Die Kulturbetriebe haben im letzten Jahr viel in Hygienekonzepte und Contact-Tracing-Strategien investiert, aber sie werden von der Regierung nach wie vor mit Ignoranz bestraft und erhalten nicht einmal ein Mindestmaß an Planungssicherheit. Völlig zurecht fordern Kulturschaffende eine Gleichbehandlung mit anderen Bereichen. Es braucht jetzt faire und klare Perspektiven für die Kultur“, betont Drozda. (Schluss) ah/ls

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