Außerdem um 22.30 Uhr in ORF 2: Erfolg trotz Krise & moderne Ahnenforschung

Wien (OTS) Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 15. April 2021, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Geheime Corona-Daten: Warum wir immer noch zu wenig wissen

Ein bekanntes Asthma-Spray wird als echter Durchbruch in der Behandlung von Covid-Patientinnen und -Patienten gefeiert. Eine oberösterreichische Ärztin, die den Wirkstoff des Sprays bei Covid-Erkrankten schon länger anwendet, kritisiert, dass ihre Daten nicht ausgewertet wurden. Prinzipiell werden Gesundheitsdaten in Österreich viel zu wenig analysiert und das kostet viel Geld. Denn je mehr man über Ansteckungen und Krankheitsverläufe weiß, desto gezielter könnte man Lockdowns verhindern. Auch nach einem Jahr Pandemie weiß man vieles immer noch nicht. Darunter leidet nicht nur das Gesundheitssystem, sondern auch die Wirtschaft. Bericht: Astrid Petermann, Johannes Ruprecht.

Erfolg trotz Krise: Warum manche Betriebe gerade jetzt investieren

Die Pandemie ist für viele eine Zeit der Unsicherheit und der Einschränkungen. Und doch gibt es Betriebe, die gerade jetzt in ein neues Werk investieren und neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufnehmen. Vor allem größere Unternehmen, die finanziell gut aufgestellt sind, versuchen die Krise zu nutzen. Dabei hilft ihnen, dass es jetzt besonders leicht ist, an Förderungen zu gelangen. Wer investiert gerade im Corona-Jahr und warum? Bericht: Astrid Petermann, Werner Jambor.

Woher komme ich?: Was Ahnenforschung kostet

Immer mehr Menschen begeben sich auf die Suche nach ihren Vorfahren. Dank Internet werden sie dabei auch immer öfter fündig. Jahrhundertealte biografische Daten aus Kirchenarchiven und anderen Verzeichnissen wurden digitalisiert und stehen nun oft auf Knopfdruck zur Verfügung. Und auch Gentests können helfen, den Ursprüngen der eigenen Familie auf die Spur zu kommen. „Eco“ gibt einen Überblick über die Möglichkeiten und Kosten der modernen Ahnenforschung und zeigt, wo man Fachleute findet, die bei der Familienforschung hilfreich sein können. Bericht: Hans Hrabal.

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